MTB-News, IBC Forum

FilmFreitag #40: Film ab!

MTB-News - Fr, 11/22/2013 - 11:05
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Auch diese Woche gibt es wieder eine bunte Mischung sehenswerter Web-Highlights. So zeigt uns beispielsweise der polnische Freerider Bartek "Jaws" Krzyszton, dass urbaner Gravity-Sport auf dem Mountainbike längst nicht tot ist. Blake Samson hingegen bewegt sich in einer gänzlich konträren Umgebung die jedoch nicht weniger spektakulär ist - ein Tag am Strand. Des Weiteren ergänzen alte Bekannte wie die Athertons , Mike Hopkins oder auch die britische S4P-Crew den Gravity-Bereich im heutigen FilmFreitag. In der Rubrik Tellerrand erwarten euch wie immer abgefahrene Videos anderer Sportarten und natürlich das eine oder andere Missgeschick. Unter dieser Vielzahl an Tellerrand-Videos sticht vor allem eines hervor: Aaron "Wheelz" Fotheringhams Rollstuhl "Ausfahrt". Das muss man gesehen haben! Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! //Gravity //All Mountain & Enduro //IBC [video=32718]Video[/video] [video=32708]Video[/video] [video=32684]Video[/video] [video=32652]Video[/video] //Trailer //Tellerrand Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Nachfolger der HD Ghost: Drift Innovation "Ghost-S" Actioncam [Vorstellung]

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 19:00
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Drift Innovation hat eine neue Action-Kamera auf dem Markt gebracht: Der Nachfolger der HD Ghost heißt schlicht „Ghost-S“ und bietet primär performance-technisch einige Neuerungen. 60fps funktionieren jetzt auch im 1080 Full-HD-Modus (vorher nur 720p), dafür kann 720p nun 120 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Der Akku soll 3,5 Stunden halten. Wie beim Vormodell auch ist es durchaus ein Vorteil, dass die Kamera selbst ohne Zusatz-Box bis 2,7m Tiefe wasserdicht ist - mit Box 60m. Wie auch bei den aktuellen Top-Modellen von GoPro bietet Drift ein WiFi-Videostreaming an während aufgenommen wird, außerdem gibt es eine Fernbedienung und diverse Anschlüsse - zudem kann die Kameralinse um 300° gedreht werden. Neu ist noch, dass der Weitwinkel von maximal 170° auf 160° geändert hat und die Drift Ghost-S nun einen "Clone"-Modus hat: Eine Kamera fungiert als "Master" und kann sämtliche Einstellungen auf weitere Modelle ("Slave") übertragen - mit einem Druck auf die Aufnahmetaste der Fernbedienung können alle Kameras dann gleichzeitig gestartet werden. Die Drift Ghost-S soll 369 € kosten und noch im November 2013 in den Handel kommen. Alle Spezifikationen [engl.]: Low light sensitivity*automatically adjusts 60fps at 1080p / 120fps at 720p 12MP*CMOS Sensor 2" TFT Screen Corning™ Gorilla Glass™*setup, preview, play Up to*3.5 hours battery*life recording 1080p video Photoburst/Timelapse*capture 10 photos a second and more Two-way Remote Control*with 30 feet range Waterproof*down to 3 metres Built-in Microphone*noise reducing and sensitivity adjustable Rotatable Lens*up to 300° - mount your Ghost-S anywhere WiFi App Coming Soon*connect your Android or Apple device Video Tagging*highlight up to 10 minutes of live video segments External Mic*plug in an external microphone for more directional control over your audio and an*HDMI Input*for straight to your TV viewing Weitere Infos auf http://driftinnovation.com/drift-ghost-s/ Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Narben erzählen Geschichten: Wie man trotz Verletzung guter Dinge bleibt [Blog]

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 17:25
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Manche Dinge im Leben werden einem wohl für die Ewigkeit in Erinnerung bleiben. Schmerzhafte Erlebnisse gehören leider dazu. Im Mountainbike-Sport können das nicht zuletzt Verletzungen sein, die wir uns bei der Ausübung unseres sonst doch so gesundheitsverträglichen Hobbies durchaus zuziehen können. Das Ausmaß einer solchen Verletzung wird jedoch oft nicht nur durch den Schweregrad der Verletzung bestimmt, sondern auch durch äußere Umstände: Sei es eine komplizierte Bergung des Verletzten, Probleme bei einer dringend nötigen OP oder bei der anschließenden Kostenabwicklung mit der Versicherung. Bei allem Übel sollte man jedoch nie die Hoffnung aufgeben.* Erst kürzlich verwickelte mich mein Kollege, unser MTB-News.de-Fotograf Jens "Grinsekater" Staudt, in einen Notfall in Südfrankreich (mein zweiter in dieser Region innerhalb 5 Wochen). *Beim Foto-Shooting an der Cote d´Azur wurde Jens auf dem Trail von einem dieser berühmt-berüchtigten fleischfressenden Steine angefallen. Der Biss dieses zähnefletschenden Steins hatte eine klaffende Fleischwunde zur Folge, die bis auf den Schienbeinknochen reichte. Grund genug, die Rettung zu verständigen. Unter massiven Schmerzen musste Jens gut 45 Minuten warten, bis die Rettungskräfte am Treffpunkt eintrafen. Doch *Jens wäre nicht er selbst, wäre nicht einen Tag später schon wieder seinen Pflichten als Fotograf nachgekommen. War doch schließlich nur eine Fleischwunde - die Mission zählt! # Die Rettung naht: In so manchem Nachbarland Deutschlands leider oftmals mit gehöriger Verspätung.* Mein ironischer Unterton mag an dieser Stelle etwas unangebracht klingen, doch jahrelanger Umgang mit Verletzungen stumpfen ab. Den Humor nicht verlieren, lautet das Motto in solchen Momenten. Dieses Motto hat sich auch MTB-News.de-Bloggerin Caro Gehrig auf die Fahne geschrieben. Die schweizerische DH- und Enduro-Pilotin hat eine Geschichte zu erzählen, die vor lauter Pech schon wieder lustig scheint. Beim "Wheels Of Speed" Downhill-Rennen in Willingen zog sich Caro einen Schlüsselbeinbruch zu. In der Regel eine ärgerliche, aber nicht weiter tragische Verletzung. Das durchaus größere Übel begann jedoch erst nach dem Sturz. Nun, da Caro endlich die Metallplatten in der Schulter entfernt wurden, erinnert sie sich zurück: Narben erzählen Geschichten - Caro Gehrig Wer sich beim Mountainbiken nicht schon die eine oder andere Narbe oder schlimmer Brüche zugezogen hat, kann sich hier wahrscheinlich zur Minderheit zählen. Und wie sagt man doch so schön: "Narben erzählen Geschichten." Nun, da meine Liste an gebrochenen Knochen leider ziemlich lang ist und die Anzahl an Narben mit den Jahren auch nicht weniger wird, möchte ich euch aus aktuellem Anlass eine Geschichte zu meiner Schlüsselbeinnarbe erzählen. Die Erinnerungen daran kamen wieder hoch, als ich mir vergangene Woche das Metall entfernen ließ, dessen "Montage" damals mit diversen Komplikationen verknüpft war. Jetzt kann ich darüber lachen, damals fand ich das Ganze nicht so richtig lustig. Das Unglück ereignete sich beim "Wheels of Speed"-Rennen in Willingen. Im strömenden Regen und unter rutschigsten Bedingungen ging ich unsanft zu Boden und zog mir eine Schlüsselbein- und Schulterblattfraktur zu - und zusätzlich ein Schädelhirntrauma. Erst im Krankenhaus kam ich wieder zu Bewusstsein und konnte mich an nichts mehr erinnern - nicht zuletzt dank viel, wirklich sehr viel Morphium. Auch auf der Intensivstation ließ man mich dank Morphium im guten Gefühl der Schmerzlosigkeit. Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, versuchte ich über die REGA (Schweizer Rettungsflugwacht) meinen Rücktransport in die Schweiz so organisieren, um mich dort schnellstmöglich einer OP zu unterziehen. Blöd nur wenn einem dann am Telefon mitgeteilt wird, dass man seit Kurzem nicht mehr über die Familie mitversichert sei und somit keinerlei Anspruch auf einen Rücktransport habe. Hätte ich doch nur mal das Kleingedruckte der Mitgliedschaft durchgelesen, nachdem ich das Elternhaus verlassen hatte (Familienmitgliedschaft nur gültig, wenn alle unter einem Dach wohnen). Man lernt eben immer dazu. Der nächste Tiefschlag ließ nicht lange auf sich warten. Eine OP im Spital Brilon war wegen Überlastung vorerst nicht möglich. Als Grund wurden die zahlreichen Verletzten vom Bike-Festival genannt. OP-Termin: Dienstag - ganze drei Tage später. Nachdem ich wieder zusammengeflickt war, kontaktierte ich vom Spitalbett aus meine Versicherung, um den Krankenrücktransport in die Heimat zu veranlassen. Bei der Versicherung schien sich jedoch niemand so wirklich verantwortlich zu fühlen, und so saß ich vorerst im Hochsauerland fest. Da fühlt man sich schon ziemlich verloren. # Schlüsselbeinbruch - doch das war nicht das größte Problem Ich wollte einfach nur noch nach Hause. Der Arzt versicherte mir, mich am darauf folgenden Freitag zu entlassen - endlich! Und wieder wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. "Ein Rücktransport kann frühestens Sonntag stattfinden", informierte mich die Versicherung. Wie schon gesagt, ich wollte einfach nur noch nach Hause. Glücklicherweise gelang es mir schlussendlich die Versicherung zu überzeugen, das ein Taxi zum Flughafen Düsseldorf und ein anschließender Flug nach Zürich deutlich günstiger wäre als ein Rücktransport im Krankenwagen. Endlich gab es grünes Licht für den Heimweg. Aufgrund einer schlechten Internetverbindung im Krankenhaus wurde meine beste Freundin mit dem Buchen der Tickets beauftragt. Zu allem Unglück musste ich feststellen, dass mir meine Mitreisenden vor deren Rückfahrt in die Schweiz lediglich mein Smartphone, meine Kreditkarte und ein paar wenige Klamotten zurückgelassen hatten. Personalausweis, Reisepass? Fehlanzeige! Freundlicherweise brachte mir der nächstgelegene Specialized-Shop noch einige Klamotten, um das Krankenhaus nicht nackt verlassen zu müssen. Dem Schengenabkommen sei Dank, teile mir unser Konsulat in Deutschland mit, dass ich für den Rückflug keinen Ausweis bräuchte. # Nach Hause, einfach nur nach Hause - ins schöne Flims.* Doch ist man erst einmal im Fahrwasser des Unglücksdampfers gefangen, gibt es kein Entrinnen mehr. Nachdem mir der Arzt die Austrittspapiere ausgehändigt hatte, sollte ich ein letztes Mal geröntgt werden. Als ich mich auf den Tisch legte, stürzte zu allem Überfluss auch noch mein Smartphone ab - kaputt! Verdammt noch mal, das darf doch nicht wahr sein - der Code meiner gerade neu erhaltenen Kreditkarte war noch darauf hinterlegt, jedoch noch nicht in meinem Kopf. Glücklicherweise treffe ich auf einen Taxifahrer, der mich mittellos dennoch Richtung Düsseldorf fährt. Mit dem Handy des Taxifahrers veranlasse ich während der Fahrt einen Geldtransfer via WesternUnion. "Bei einer nahegelegenen Filiale werde ich das Geld abholen", so mein Plan. "Ohne Ausweis keine Abhebung möglich", teilte mir die Mitarbeiterin in der Filiale mit. Weder Tränen noch Flehen konnte mir weiterhelfen - ich war mit meinem Latein am Ende. Verzweifelt griff ich zum Telefon, um meine Mutter zu kontaktieren. Der neue Plan: Das Geld auf den Namen des Taxi-Fahrers umschreiben. Auf den Taxifahrer, der nicht nur einen Ausweis hatte, sondern auch Nerven aus Stahl. Von der Schweiz aus veranlasste meine Mutter über ein Callcenter in Griechenland den Geldtransfer zugunsten des Taxi-Fahrers. Jetzt hieß es warten, warten, warten. Allmählich wurde es mit dem Check-In knapp. Endlich war das Geld zum Abheben bereit. Weiter ging es mit dem Taxi und entgegen jeder deutschen, ohnehin schon recht entspannten Verkehrsregel in Richtung Flughafen. Gott sei Dank: Der Check-In war noch offen und auch der fehlende Ausweis stellte kein Problem mehr da. Noch ein herzlicher Abschied vom besten Taxifahrer der Welt - dem Retter in der Not - und endlich konnte es nach Hause gehen. Und das ganz ohne Komplikationen. Ob diese Geschichte eine Moral hat? Wenn dann folgende: Irgendwie hats noch immer geklappt! Nur den Mut ja nie verlieren! Hätte ich auf meine Versicherung gehört, so wäre ich wahrscheinlich heute noch dort... # *Auch Pechsträhnen haben ein Ende: Beim ersten Renneinsatz nach dem Sturz sicherte sich Caro den Sieg beim MaxiAvalanche Rennen in Are. ------------------------------------------------------------------------------------------ Seid auch ihr im Ausland ausreichend versichert? Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass der überschaubare Jahresbeitrag für einen umfassenden Versicherungsschutz im Ausland jeden Cent wert ist. Ob der ADAC in Deutschland, der ÖAMTC in Österreich oder der Rettungsdienst REGA in der Schweiz, alle drei Verbände können euch im Ernstfall nützliche Dienste leisten. Ohne Werbung machen zu wollen, können wir euch eine entsprechende Mitgliedschaft in einem dieser drei Vereine nur wärmstens empfehlen. Habt auch ihr schon eine ähnliche Geschichte erlebt? Was ist eure Story? Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Sonderpreise bei Acros und IBC-Gewinnspiel: Steuersatz nach Wahl zu gewinnen! [Update: Gewinner gezogen!]

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 15:35
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Schwarz, rot, blau - das sind laut Acros die Lieblingsfarben von Kunden, die bei Acros Steuersätze und Co. kaufen. Dahingehend verkleinert die Firma aus Renningen ( Hausbesuch ) farblich ihr Sortiment - der Vorteil für die Käufer: es gibt ordentlich Sonderpreise auf bunte Steuersätze, Innenlager und Co. Zudem können nicht mehr nur Pedale und Griffe, sondern auch das restliche Sortiment direkt auf der Homepage eingekauft werden. Für Freunde von farbigen Komponenten soll es jedoch in Zukunft einige Special Editions geben. # Schön anzuschauen: Acros Innenlager Als kleinen Anreiz und zur Feier des neuen Online-Sortiments verlosen wir zusammen mit Acros einen Steuersatz nach Wahl - in schwarz, rot oder blau. # Aufgeräumte Verhältnisse am Acros Messestand. Die Produkte können jetzt alle auf der Firmen-Homepage bestellt werden Gewinnspiel Regeln: Einfach einen Kommentar rund um das Thema Steuersätze hier im Artikel posten - eine Antwort pro User zählt und nimmt am Gewinnspiel teil! Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag um 18 Uhr, der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt. Weitere Infos und die Angebote gibt es auf http://www.acros.de ----------------------- Infos: Acros Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Abgerissener Skate- und BMX-Park in Leverkusen: Petition für neuen Park unterschreiben!

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 14:43
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Vor einigen Tagen mussten wir erfahren, dass einer der bekannteren Skate- und Bikespots im Rheinland Geschichte ist - der Betonpark mit Halfpipe und Snakerun nahe der BayArena in Leverkusen ist aufgrund von Sicherheitsmängeln* abgerissen worden *- eine Sanierung wäre durch mittlerweile geänderte DIN-Normen für derartige Anlagen laut dem Leiter der zuständigen Firma kostentechnisch einem Neubau gleichgekommen. Fahrer aus der Leverkusener Szene (siehe auch Facebook ) haben nun eine Petition für eine neue Anlage gestartet, auf die wir gerne hinweisen möchten. => Zur Petition < = # Nostalgie: Die alte Halfpipe in Leverkusen mit dem Autor dieser Kurznews in der Luft. Foto: Martin Hosang # crossie in der Halfpipe Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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ARRIVAL: Online-Premiere am 28. November 2013 & jetzt auf iTunes vorbestellbar

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 12:33
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Nachdem das Datum der ursprünglichen Online-Premiere aufgrund diverser Gründe aufgeschoben werden musste, ist nun ein neuer Termin veröffentlicht worden: Am 28. November wird ARRIVAL für 12 Stunden kostenlos freigeschaltet sein - 21 Uhr deutscher Zeit geht es los. Kurz vorher werden wir euch nochmal an den Termin erinnern. Hier nochmal der Trailer zum Film: After a bit of a delay, we are stoked to announce that ARRIVAL will be available for purchase on iTunes and DVD+BluRay Combo Pack on Wednesday, November 27th. Pre-order on iTunes now to be the first to receive your copy of the film. Additionally, there will be a free online world premiere on Thursday, November 28th for 12 hours starting at 12:00pm (noon) PST. Websites that will be hosting the premiere will be announced next week. To celebrate the release of the film, we will be doing an official premiere and party in Vancouver, BC at the Fortune Sound Club on Wednesday, November 27th. More details can be found on the Facebook event page. For more information about the film, visit http://secondbasefilms.com/arrival Auf iTunes wird es den Film ab dem 27. November zu kaufen geben - vorbestellbar hier . ----------- Info: Pressemitteilung Anthill Films Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Eurobike Demo Day zieht auf Messeparkplatz um [Pressemitteilung]

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 10:22
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... In den vergangenen Jahren ging es für den Demo Day der Eurobike immer für einen Tag ins Allgäu, um vom Ratzenrieder Schulgelände aus in den umliegenden Wäldern die neuen Bikes zu testen. 2014 wird dies anders: Der Eurobike Demo Day wird auf dem Messeparkplatz Ost stattfinden, Testrouten sollen in den angrenzenden Wald und in die umliegenden Straßen gelegt werden. Für die Firmen dürfte dies logistisch eine enorme Verbesserung sein - was die Testbedingungen angeht, sind wir gespannt, welche Trails geboten werden können. Alle Informationen in der Pressemitteilung: Friedrichshafen – Der Umzugstermin steht: Im Jahr 2014 geht der Eurobike Demo Day direkt am Messegelände über die Bühne. Der Testtag für Fachbesucher und Journalisten findet einen Tag vor Beginn der internationalen Fahrradmesse, am Dienstag, 26. August 2014, auf dem Messeparkplatz Ost statt. „Die Testbedingungen im nahen Umfeld, dem direkt angrenzenden Wald, auf den Feldwegen sowie den umliegenden Straßen rund um das Messegelände sind sehr gut und bieten für Besucher wie auch Aussteller wesentliche logistische Erleichterungen“, ist das Eurobike-Team überzeugt, auch künftig ein gutes Test-Terrain bieten zu können. Es sei ein großer Wunsch vieler Kunden gewesen, den Demo Day künftig in unmittelbarer Nähe des eigenen Messestandes betreiben zu können. # *Staubiger Sportplatz war einmal - im kommenden Jahr findet der Demoday auf dem Messeparkplatz Ost statt. # 80 EUROBIKEDemoDay „Wir haben uns in Argenbühl außerordentlich wohl gefühlt“, findet Messechef Klaus Wellmann nur lobende Worte für die bisherigen Gastgeber im Allgäu. Dort habe alles gepasst, Gelände und Umgebung seien ideal gewesen. Nicht umsonst präsentierte sich dort ein erstklassiges Teilnehmerfeld: Bei der siebten Auflage des Eurobike Demo Days im August 2013 beteiligten sich 147 Aussteller und Marken (2012 waren es noch 133) und präsentierten ihre Neuheiten. „Wir waren sehr stolz darauf, sechs Jahre lang Gastgeber des weltgrößten Radtest-Events sein zu dürfen und wünschen dem Demo Day am neuen Standort weiterhin viel Erfolg“, erklärt Josef Köberle, Bürgermeister der Gemeinde Argenbühl und freut sich, dass die Verbindung zur Eurobike auch in Zukunft bestehen bleibt. „Gerne präsentieren sich Argenbühl und das Württembergische Allgäu künftig beim Bike-Reisemarkt ‚Holiday on Bike’ am Publikumstag der Messe.“ Der Umzug des Demo Days ist trotzdem unumgänglich und kommt den Ausstellern im wörtlichen Sinne „sehr entgegen“. Der Standbau auf dem Messegelände und die Beteiligung am Testtag können besser und einfacher koordiniert werden. Das Personal ist aufgrund der kurzen Distanz nicht mehr doppelt belastet und so vereinfachen sich auch viele Aufgaben für die Firmen, die einen Tag vor Messebeginn in der Regel ziemlich ausgelastet sind. Beides lässt sich nun besser miteinander verbinden. Viele Aussteller sind überzeugt, dass der Demo Day mit diesem Standortwechsel noch weitere Wachstumspotenziale nutzen kann. „Der Stellenwert des Demo Days gleicht zunehmend dem der Eurobike selbst – beides sind einzigartige und top-besetzte Veranstaltungen, wie es sie an keinem anderen Messestandort dieser Welt gibt“, erklärt Dirk Heidrich, Projektleiter der Eurobike in Friedrichshafen. Bereits zum achten Mal bildet der Demo Day den Auftakt zur Eurobike. Jeweils am Vortag zeigen internationale Topmarken der Fachwelt und den Medien, was sie für die kommende Saison entwickelt haben. Im vergangenen Jahr kamen 2.318 Fachbesucher und 732 Journalisten aus aller Welt zum Demo Day, um die neuesten Rennräder, E-Bikes, Liege- und Falträder sowie Mountainbikes zu testen. Öffnungszeiten Der Eurobike Demo Day findet am Dienstag, 26. August 2014 von 10 bis 17 Uhr erstmals auf dem Messeparkplatz Ost statt und ist nur für Fachbesucher und akkreditierte Journalisten zugänglich.*Die internationale Fahrradmesse Eurobike hat an den Fachbesuchertagen von Mittwoch, 27. August bis Freitag, 29. August von 8.30 bis 18.30 Uhr und am Publikumstag, Samstag, 30. August von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.eurobike-demoday.com und unter www.eurobike-show.com . ----------------- Info: Pressemitteilung Messe Friedrichshafen GmbH Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Dämpfer für alles: Rock Shox Monarch Plus RC3 2014 im Doppel-Test

MTB-News - Do, 11/21/2013 - 09:16
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Dieses Frühjahr hat Rock Shox neue Federungselemente vorgestellt - die neue Version der Federgabel Pike sowie ein Update des Enduro- und Allround-Dämpfers Monarch Plus. In unterschiedlichen Bikes und mit ebenso unterschiedlichen Fahrergewichten und Laufradgrößen haben wir beides mehrere Monate lang getestet - hier Teil 1 mit dem 2014er Monarch Plus. RockShox Monarch Plus RC3 Parallel zur Pike und für den selben Einsatzbereich bestimmt hat RockShox den bekannten Monarch Plus überarbeitet. Am Konzept und dem äußeren Erscheinungsbild ändert sich nicht viel: Ein kompakter Ausgleichsbehälter am dickeren Ende, ein blauer Hebel, der die Druckstufe in drei Positionen verstellt, aufgedruckte SAG-Anzeige und ein einzelnes Ventil zur Befüllung der Luftkammer. Gewichtsmäßig rangiert er zwischen klassischen, leichten Luftdämpfern ohne Ausgleichsbehälter, und den Freeride/DH-Luftdämpfern Vivid Air und DHX Air. # Rock Shox Monarch Plus RC3 Technisches Gewicht : 325 g (Herstellerangabe) Dämpfung : Zugstufe extern, 3-Positionen-Druckstufe (Min, Mid, Firm) Ausführungen : 190 x 51/7,5 x 2,0, 200 x 51/7,875 x 2,0, 200 x 57/7,875 x 2,25, 216 x 63/8,5 x 2,5, 222 x 66/8,75 x 2,6 Feder : Solo Air Federeinstellung : Luftdruck via Autoventil Preis :*438 € UVP, günstigster Online-Preis (Stand 21.11.2013, via Google Shopping): 309,90 € * Gewichtsangabe mit 216 x 53 mm, Standard-Luftkammer, ohne Kleinteile Exakt wie an der Pike sind für die Einstellungen lediglich der Luftdruck und die Zugstufe festzulegen. In Sachen Druckstufe unterscheiden sich die beiden Federelemente jedoch: Während an der Pike die dreistufige Druckstufe noch über einen externe Low-Speed-Druckstufen-Knopf feineingestellt werden kann,*bietet der Dämpfer lediglich die drei vorgegebenen Positionen der Druckstufe.*Voraussetzung dafür, dass der Dämpfer wie gewünscht funktioniert, ist natürlich der richtige Dämpfer-Tune, welcher durch den Shimstack ab Werk eingestellt wird. Für ambitionierte Schrauber ist auch der anpassbar, für die allermeisten jedoch nicht. Welchen Tune man genau braucht, weiß entweder der Hersteller, oder man bestimmt es über das Wissen über das Übersetzungsverhältnis des Hinterbaus. # Der M L Tune passt hervorragend zum ICB, vor allem in der hier gezeigten 150er Position. Das Luftventil ist etwas exponiert, aber dafür gut zugänglich positioniert. # Gefahrener Tune des Dämpfers war in Hannes´ ICB M/M - eine nicht allzuweiche Druckstufe machte für das höhere Fahrergewicht mehr Sinn. Auf dem Trail Fahrer: Stefanus Doch begeben wir uns auf den Trail, um herauszufinden, ob der neue Monarch Plus etwas besser kann, als sein Vorgänger. Auf der Forstpiste lässt sich das zunächst einmal nicht feststellen. Weiterhin lässt sich mit der 3-fach einstellbaren Druckstufe so gut wie jeder Rahmen ruhig stellen, wobei meistens schon die mittlere Dämpfungsstufe ausreicht. Geht es über Wurzeln bergauf, machen wir den Dämpfer jedoch lieber ganz auf, um maximale Traktion zu erreichen. Tatsächlich klebt das Hinterrad am Boden, und selbst in steilen Passagen sinkt man auch nach wiederholten Schlägen nicht durch. Bei gleichem Negativfederweg sitzt man mit dem neuen Monarch bergauf gefühlt zentraler auf dem Rad, nur in ganz steilen Passagen kann auch diese Zugstufe die Schwerpunktlage nicht ausgleichen. Da hilft dann tatsächlich nur: Hebel umlegen, zur Not auf “Firm”, und lieber etwas Traktion einbüßen als nach hinten vom Rad fallen. # Das Heck sackt weniger durch als beim Vorgänger des Monarch Plus Widmen wir uns jedoch der Abfahrt, denn schließlich haben wir es mit der “+”-Variante zu tun. Hier sorgt die Federkennlinie dafür, dass man zwar bis zum Erreichen des Negativ-Federweges weich gefedert wird, das Ende des Hubes aber gefühlt nie erreicht; ganz ähnlich und sehr gut passend zur Pike an der Front. Ein Luftfeder-typisches durchsacken gibt es ganz und gar nicht. # Wer die dreistufige Druckstufe ganz zudreht, kann pumpen gehen Auf groben Wurzelteppichen verrichtet der Monarch Plus schnell und unauffällig seine Arbeit. Auch wenn ein Vivid Air immer noch einen Ticken satter auf der Strecke liegt: mit der überarbeiteten Version ist der Abstand eindeutig kleiner geworden. Überhitzungsprobleme konnte ich keine feststellen, allerdings habe ich auch ehrlich gesagt nie länger als 400hm durchgehalten - meiner Meinung nach reicht das jedoch auch für das Gros der Kunden; und am Ende der Lenzerheider Freeride-Strecke war der Dämpfer kaum wärmer als alles andere unter der Graubündner Sonne. Fahrer: Hannes Im direkten Vergleich zum Vorgänger - dem Monarch Plus Modell 2013 - wurde beim 2014er Modell primär an den Feinheiten geschraubt. So ist der Schaft des aktuellen Modells minimal dicker, wodurch mehr Öl verdrängt werden kann - das soll mehr Performance liefern und zugleich weniger Dämpfungsgeräusche verursachen. Wie bereits oben erklärt, orientiert sich auch der Dämpfer wie sein Vorgänger oder auch die Pike am dreistufigen Druckstufen-Modell, das je nach Rahmen mit dem jeweils passenden Tune ausgestattet ist. Wie bei der Pike stellte sich hier für mich die mittlere Position als Fast-Alleskönner heraus - im Gegensatz zu Stefanus´ Erfahrungen war mir die offene Dämpfereinstellung für Bergaufpassagen jedoch zu weich. Hier stellte ich die mittlerere Druckstufenoption ein, um ein zu tiefes Einfedern bei Stufen und Wurzeln zu vermeiden, aber dennoch ein gutes Maß an Dämpfung beizubehalten.*Der fast-geschlossene "Firm"-Mode ähnelt einem Lock-Out und macht den Dämpfer so straff,*dass sich diese Einstellung eigentlich nur für Uphills auf Asphalt empfiehlt. # Mit Vollgas ins Tal: Mit Pike und Monarch Plus im 1600hm-Tiefenmeter-Test in Whistler. Foto: Adrian Marcoux Für schnelle, straffe Trails in der Ebene ohne viele Hindernisse eignet sich die "Firm"-Einstellung besser: hiermit lässt sich eine gute Kombination aus Geschwindigkeit, Wiegetritt und Verspieltheit beim Abspringen und "Durchsurfen" von Bodenwellen erreichen. eht es bergab, gefällt mir wie bei der Pike die mittlere Einstellung am besten: kein Durchsacken in Kurven und oder Absprüngen, was ein quirliges Fahrgefühl aufkommen lässt. Zu verdanken ist das der Low-Speed-Druckstufe, die in der mittleren Einstellung eine große Bandbreite von Fahrsituationen abdeckt. Den offenen Modus wählte ich überwiegend bei langen und vor allem schlagintensiven Abfahrten. Gerade wenn es im groben Gelände zur Sache ging, war mir das sensible Ansprechen und die Ausnutzung des gesamten Federwegs sehr recht. # Spaßigstes Terrain für den Monarch Plus. Auch bei längeren Abfahrten (1600hm am Stück - Top Of The World Trail, Whistler) kommt der Monarch Plus noch nicht an seine Grenzen und bietet bis ins Tal ausreichend Performance. Einen großen Luftdämpfer wie den Vivid Air kann der Monarch zumindest für schwere Fahrer allerdings nicht ersetzen, dafür fehlte es mir beispielsweise bei Drops an der nötigen Dämpfung - besonders in Bezug auf die hier nicht extern einstellbare High-Speed-Druckstufe. Auffällig am Monarch Plus im Vergleich zu Vorjahres-Versionen sind die deutlich unterscheidbaren Druckstufeneinstellungen, die sich spürbar voneinander abgrenzen und somit weitaus mehr Spielraum in der gewünschten Härte bieten. Fazit Stefanus Der Monarch+ ist eine sehr gute Ergänzung zur Pike. Er rückt bergab weiter in Richtung vollwertiger Abfahrts-Dämpfer auch für langhubige Bikes (bei uns probiert bis 170mm), kann aber bergauf nach wie vor punkten. Die neue Zugstufe sorgt sowohl bergauf für weniger Durchsacken und mehr Traktion als auch bergab für ein dauerhaft sattes Fahrverhalten, da auch an der fünften Windung der Anakonda* noch Federweg zu Verfügung steht. Einzig das Luftventil könnte für Leute, die eng auf den Pedalen stehen, bei manchen Rahmen etwas weniger abstehen. (* legendäre Wurzel auf der DH-Strecke in Todtnau) Hannes Ein Downhill-Dämpfer ist es trotz Ausgleichsbehälter und größerer Kammer nicht - ein sehr ordentlicher Dämpfer für Trail- bis Enduro-Einsatz allemal. Wie von Stefanus angemerkt, passt der Monarch Plus gut in Kombination mit der Pike, was nicht zuletzt am Dreierlei der Druckstufeneinstellung liegt. Mehr als drei Einstellungen wird der Standard-Endurist nicht brauchen: Mit dem richtigen Tune funktioniert der Monarch Plus für einen großen Einsatzbereich sowohl up- wie downhill sehr gut, große Tuning-Orgien sind angesichts der geringen Verstellmöglichkeiten (3 Druckstufen-Optionen, Zugstufe, Luftdruck) allerdings nicht drin. Weitere Informationen Rock Shox * Homepage Fotos: *Tobias Stahl, Johannes Herden, Stefanus Stahl Text / Redaktion: *Stefanus Stahl, Johannes Herden | MTB-News.de 2013 Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Rampen bauen will gelernt sein... [Video]

MTB-News - Mi, 11/20/2013 - 22:35
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... ...was unsere Filmer im Video-Bereich auf unterhaltsame Art und Weise mit dem folgenden Clip nochmal unterstreichen möchten. Bühne frei für "Die Abrissbirne": [video=32718]Video[/video] Die Abrissbirne- Fail of the Year von DhKing123 - mehr Mountainbike-Videos Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Rotwild Bikes 2014 - E1 & G1: frisches Wild auf der Speisekarte [Vorstellung]

MTB-News - Mi, 11/20/2013 - 10:35
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... "Habt ihr auch noch Bilder vom kommenden E1?" Diese Frage tauchte in den Kommentaren zu unserem Eurobike-Report vom Rotwild Messestand des Öfteren auf. Leider gab es das neu aufgelegte Enduro bis dahin noch nicht zu bestaunen - das hat sich geändert. Wie versprochen möchten wir euch die bisher unter Verschluss gehaltenen Rotwild-Neuheiten für 2014 nachreichen. Im schönen Latsch/Südtirol präsentierte uns Rotwild jene beiden Modelle, die vor allem in eine Richtung ganz besonders viel Spaß machen sollen: bergab.* Es handelt sich um das brandneue Enduro-Bike R.E1 sowie dessen großen Bruder R.G1. Moment - gab es das nicht alles schon? Richtig - beide Namen waren bereits dieses Jahr im Portfolio von Rotwild zu finden, doch haben sich die Rahmen, die hinter den Bezeichnungen steckten, grundlegend geändert. Hinter dem Namen R.E1 verbirgt sich 2014 ein brandneuer Enduro-Rahmen der für 27,5"-Laufräder ausgelegt ist, 165 mm Federweg bietet und als Rahmenset 3.200 Gramm auf die Waage bringt. War das G1 2013 noch ein richtiges Bike Park-Spielzeug, so präsentiert sich das Rad für 2014 als kompromissloser Freerider. Beim neuen R.G1 handelt es sich um das einstige E1, welches man für 2014 einigen plastischen Operationen unterzogen hat. So hat sich die Optik des Bikes grundlegend verändert, doch sind die inneren Werte nahezu gleich geblieben. Wie schon das 2013er E1 hat es auch in der umgetauften G1-Version 180mm Federweg, einen 66° flachen Lenkwinkel und ein tiefes Tretlager zu bieten. Ein Bike mit dem man keine Abfahrt zu scheuen braucht, so die Werbebotschaft von Rotwild. # Auch bei Rotwild gilt für 2014: das Heck so kurz wie möglich Rotwild E1 - verspieltes Enduro Während das diesjährige R.E1 für 2014 einen neuen Namen bekommen hat, wurde der Bezeichnung E1 ein gänzlich neuer Rahmen untergeschoben. Das neue E1 soll ein Enduro für den spaßorientierten Allround-Biker darstellen. Der Viergelenk-Hinterbau - bei Rotwild auf den Namen "XMS" getauft - stellt 165 mm Federweg bereit und soll dank einer leicht progressiven Kennlinie den Federweg angemessen ausnutzen, ohne zuviel Federweg freizugeben. Die Rohrsätze des R.E1 erinnern in ihrer Formsprache an den kleinen Bruder R.X1. Kein Wunder, steht das E1 doch auf der Basis des X1 und basiert auf den Erfahrungen, die von den Team-Fahrern Manfred Stromberg und Richie Schley auf dem X1 gesammelt werden konnten. Entgegen dem Vorgänger bietet das 2014er E1 nahezu alle modernen Standards: PressFit 92-Tretlagergehäuse, Postmount-Bremsaufnahme, semi-integrierter tapered Steuersatz und Shimano Direct Mount-Ausfallenden. Das Rahmengewicht beläuft sich dabei auf 3.200 Gramm samt Dämpfer und Steuersatz. Kein nennenswertes Leichtgewicht in dieser Klasse, doch scheint man bei Rotwild im gehobenen Federwegsbereich am Rahmenmaterial Aluminium festhalten zu wollen. Mit den bisherigen Fakten gelingt es dem neuen R.E1 bisher nicht, spektakuläre Akzente zu setzen, das ändert sich jedoch beim Blick auf die Geometrietabelle: 428 mm soll der Hinterbau kurz sein, und das mit einem 27,5"-Hinterrad und 165 mm Federweg? Respekt Rotwild - derzeit schaffen es wohl nur Norco und Kona noch kürzer bei einem Rad dieser Federwegsklasse. Anders als bei Kona wirkt sich der kürzere Hinterbau beim Rotwild jedoch nicht auf die Länge des Reach aus. Mit 436 mm Reach beim "Large"-Rahmen liegt der Wert eher im Mittelfeld. An wen soll sich das Bike nun aber richten? An den Enduro-Rennfahrer, den abfahrtsorientierten Alpin-Biker, den Mittelgebirgs-Shredder? Eine Mischung aus allem dürfte wohl die Antwort sein, wobei der Wettkampf-Einsatz nach Angabe von Rotwild-Mitarbeiter Stephan Koch nicht erste Prämisse bei der Entwicklung des Bikes war. Agil und verspielt soll es sich fahren und dennoch Sicherheit vermitteln. Man merkt - dieses Rad trägt die Handschrift Manfred "Pumpfred" Strombergs . # Das neue Rotwild E.1: für 2014 mit 27,5"-Laufrädern und 3.200 Gramm Rahmengewicht. R.E1 - alle Infos auf einen Blick Hauptmerkmale: Aluminium-Rahmen mit 3,2 kg Gewicht [inkl. Dämpfer und Steuersatz] für 27,5"-Laufräder sehr kurzer Hinterbau XMS-Federungssystem: Viergelenker mit 165 mm Federweg verschiedene Ausfallenden möglich: Standrad oder Shimano Direct Mount 142x12mm RWS-Steckachse ISCG05 Aufnahme BB92 PressFit Tretlagergehäuse Postmount Bremsaufnahme: 180 mm Preis: 2.199 Euro [Rahmen, Fox Float X Dämpfer & Edelstahl-Steuersatz] Geometrie: Reach: 418 mm [Gr. M] Sattelrohrlänge: 430 mm [Gr. M] Hinterbaulänge: 428 mm Radstand: 1.150 mm [Gr. M] Lenkwinkel: 66,5° Sitzwinkel: 74° # Wie man an der Optik unschwer erkennen kann, basiert das neue E1 auf dem All Mountain X1.* # *Einfach gelöst: der sehr kurze Hinterbau bringt das 27,5" große Hinterrad bei 165 mm Federweg dicht an die Sattelstütze. Um keine Kollision zu erleiden, spendierte man dem E1 eine spezielle Sattelklemme, deren Hebel nach unten zeigt.* # 12x142mm Steckachse am Hinterbau und praktisches Ausfallende nach Shimano Direct Mount-Standard.* Rotwild G.1 - das Bike fürs Grobe Wie schon erwähnt basiert das neue G1 auf dem aktuellen 2013er E1 und somit nur wenig mit seinem Namensvetter, dem diesjährigen DH- und Park-Bike G1 zu tun. Übernommen wurden die Optik sowie die Rohrsätze des 2013er G1, mehr jedoch nicht. Das aktuelle G1 fällt für 2014 also vorerst wieder aus dem Sortiment. Die Frage nach dem "Warum" soll sich laut Rotwild durch das Einsatzspektrum des neuen G1 selbst erklären. Das diesjährige G1 war nie als DH Race-Bike gedacht und so wurde es meist als "Big Bike" - also Freerider gefahren. Diesen Einsatzbereich soll das neue G1 mit 180mm Federweg, einer satten Hinterbau-Performance, einem 66° flachen Lenkwinkel und einem leichten Rahmengewicht von 3.250 Gramm deutlich besser bedienen. Solide soll es sein, aber dennoch leicht genug, um jeden Berg aus eigener Muskelkraft zu bezwingen. Bergab soll es einem DH-Bike in nichts nachstehen. Vor einigen Jahren wären das die typischen Merkmale eines Freeriders gewesen, heute klassifizieren Hersteller diese Gattung mit dem Begriff SuperEnduro - so auch Rotwild. Der XMS-Hinterbau soll trotz massig Federweg gut zu pedalieren sein und dennoch in der Abfahrt genügend Reserven bieten, sollte es einmal richtig grob zur Sache gehen. Im Großen und Ganzen kommen beim G1 dieselben Techniken zum Einsatz wie am kleinen Bruder E1. So ist auch das nahezu identische Gewicht zu erklären. Einziger aber doch gravierender Unterschied: das G1 steht auch für 2014 auf 26"-Laufrädern, und das ergibt in Sachen Geometrie einen superkurzen Hinterbau von nur 420 mm Länge. Ob das in der Praxis funktioniert? # Rotwild G.1: das bisherige E.1 kommt für 2014 mit neuen Rohrsätzen, abgeänderter Geometrie und neuem Namen.* R.G1 - Schnelltest Im Rahmen der kleinen Präsentation in Latsch ergab sich leider nur eine Abfahrt auf dem neuen G1. Diese eine Abfahrt konnte jedoch schon einiges an Erkenntnissen über das neue G1 zutage fördern. Besonders gespannt war ich, wie die Kombination aus sehr kurzen Kettenstreben, mittelmäßigem Reach und flachem Lenkwinkel in der Praxis harmonieren würde. In der Regel gleichen viele Hersteller besonders kurze Hinterbauten mit langen Hauptrahmen aus, da so die geringere Hebelwirkung von Hinterbau auf Vorderrad durch das nach vorne gerückte Körpergewicht kompensiert werden kann. Gerade bei Bikes mit flachem Lenkwinkel ist das wichtig, um in Kurven genügend Druck auf das Vorderrad zu bekommen - oder anders gesagt, die Balance zu halten. Ab auf den Trail! Für die Abfahrt schnappe ich mir ein Bike in Größe "Large", welches bei einem 436 mm Reach in Kombination mit einem 50er Vorbau nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, aber dennoch gut passt. Auf den ersten Metern zieht sich der nasse, fast schon matschige Natur-Trail recht eben durch den Nadelwald. Der Boden ist nicht besonders griffig, dennoch fühle ich mich auf dem Bike überraschend sicher und gut aufgehoben. Leider fällt es mir nicht ganz so leicht, mit dem G1 Geschwindigkeit aufzubauen. Pushen in Senken, Treten in der Ebene und Schwung mitnehmen aus Kurven erzielt nicht den gewünschten Effekt - mehr Speed! Das Rad kommt mir etwas behäbig vor, und das obwohl die Geometrie etwas anderes verspricht. Doch der Trail ändert seinen Charakter und nun geht es ordentlich bergab. Schon scheint das Bike in seinem Element zu sein. Finger von der Bremse und Blick geradeaus. Das G1 vermittelt Sicherheit ohne Ende. Die 180 mm Federweg fühlen sich nach mehr an und wie eine Dampfwalze bügelt das Bike über alles was sich uns in den Weg stellt. Lediglich in Kurven fällt es mir noch schwer die Geschwindigkeit zu halten. Der kurze Hinterbau verzeiht keine Fehler und so muss ich mit Bedacht meine Fahrpositon über dem Bike wählen, um die richtige Balance zu finden. Nach einiger Gewöhnungszeit klappt das jedoch recht gut. Leider ereilt mich schon kurz darauf ein platter Hinterreifen, was meine einzige Testfahrt kurz vor Trailende beendet. Was bleibt, ist lediglich der erste Eindruck: Ein Bike, das dem Fahrer mächtig viel Vertrauen vermittelt und ohne Murren über Stock und Stein donnert. Ist der Trail jedoch so flach, dass die Hangabtriebskräfte nur noch wenig zur Beschleunigung beitragen, so muss sich der Fahrer darauf einstellen, nicht unerheblich viel Energie aufzubringen, um das Rad in Schwung zu bringen. Die Bezeichnung Freerider trifft es eben doch besser als dieses neumodische SuperEnduro. # Gegenüber dem Vorgänger hat sich in Sachen Geometrie einiges getan: die Kettenstreben wie auch der Reach wurden gekürzt.* R.G1 - alle Infos auf einen Blick Hauptmerkmale: Aluminium-Rahmen mit 3,25 kg Gewicht [inkl. Dämpfer und Steuersatz] für 26"-Laufräder superkurzer Hinterbau XMS-Federungssystem: Viergelenker mit 180 mm Federweg verschiedene Ausfallenden möglich: Standard oder Shimano Direct Mount 142x12mm RWS-Steckachse ISCG05 Aufnahme BB92 PressFit Tretlagergehäuse Postmount Bremsaufnahme: 180 mm Preis: 2.299 Euro [Rahmen, Fox Float X Dämpfer & Edelstahl-Steuersatz] Geometrie: Reach: 417 mm [Gr. M] Sattelrohrlänge: 430 mm [Gr. M] Hinterbaulänge: 420 mm Radstand: 1.156 mm [Gr. M] Lenkwinkel: 66° Sitzwinkel: 74° # Die 180mm Federweg am Hecken fühlen sich nach mehr an. Diesen Hinterbau bringt so schnell nichts aus der Ruhe.* # 26"-Laufräder und superkurze Kettenstreben mit nur 420 mm Länge.* Selbstverständlich sind wir auch das neue R.E1 gefahren. Und das auch deutlich ausgiebiger als das oben beschriebene G1. Der Kurzfahrbericht zum E1 folgt in einem eigenen Artikel. Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Alles festhalten, Joachim kommt!

Rennrad-News Forum - Do, 12/15/2011 - 19:14
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/videos/048jdfo http://www.myvideo.de/watch/8377468/...ch_Deutschland
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off topic: Radhandschuhe

Rennrad-News Forum - Do, 12/15/2011 - 16:15
Warum tragen eigentlich einige ambitionierte Rennradler keine Handschuhe, obwohl der Nutzen derer doch förmlich "auf der hand liegt"? Ich kann es nicht nachvollziehen, bitte um Aufklärung :)
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Ebay kann richtig nerven!

Rennrad-News Forum - Do, 12/15/2011 - 15:24
Ich ersteigere Athena-Ergos 9fach in der Bucht für 45 Euro. Bechrieben wurden sie wie folgt: Campagnolo Athena Schalt-Bremshebel Rennrad 9 Speed Sie bieten auf ein Paar campagnolo Athena Schalt-Bremsgriffe in einem neuwertigen gepflegten Zustand. Die Bremshebel waren nur montiert, aber nicht gefahren worden. Ende Zitat! Na mal sehen was kommt! Was kam? Ein paar an den Griffgummis recht ordentlich abgenutzte ca. 15 Jahre alte Ergos. Neuwertig überhaupt nicht die Bohne. Technisch aber in Ordnung! Ich schreib dem Verkäufer ne Mail, dass er die Teile falsch beschrieb und was das denn wohl soll!? Er schreibt zurück, er hätte die Griffe von einem Rad, das einem gestorbenem Nachbarn gehörte so abgebaut und der sei nie gefahren. Und überhaupt habe das Rad lange gestanden und der Kellerstaub könne ja auch den Eindruck erwecken, dass die Griffe alt seien. Fairerweise bot er mir einen Rücktausch Zug um Zug an! Ich will die Dinger aber behalten. Für die schlicht falsche Beschreibung gebe ich ihm aber ne schlechte Bewertung. Jetzt regt er sich auf und verlangt die Rücknahme der Bewertung:D Und ein Fachmann soll sich die Teile ansehen und begutachten.:rolleyes: Letzt habe ich Logitech Z4 Activlautsprecher bei Ebay ersteigert. Kommen die Dinger doch ohne Aufstellfüße, die aber eigentlich zum Produkt gehören! So geht das andauernd, immer fehlt was oder immer ist was falsch beschrieben:devil: Kennt Ihr das?
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German Cycling Cup

Rennrad-News Forum - Mi, 12/14/2011 - 14:47
Mich würd mal interessieren was ihr vom German Cycling Cup, den Jedermann Teams und dem Leistungsniveau haltet??? Ebenso eure meinungen zu den Strecken usw... Habe vor nächstes Jahr die komplette Serie in einem Team zu fahren. Mein Ziel sind die Top 20 im Gesamtrang. Ist machbar aber sehr sehr hart :( naja man wills ja nicht anders. Was haltet ihr vom GCC, soweit ich gesehen habe gibt es ja noch keinen Thread dafür, darum eröffne ich mal einen :D
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welche farbe-aufschrift?

Rennrad-News Forum - Mi, 12/14/2011 - 06:42
grüß euch! welche farbe würdet ihr für die schriftzüge verwenden wobei ich nur wenige und eher kleinere verwenden will..dezent! warm red C--blau--oder die nicht.farben schwarz bzw weiss? dank euch..siehe bild Miniaturansicht angehängter Grafiken 	40310   	40311  
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Roadbike Heft 01/12

Rennrad-News Forum - Di, 12/13/2011 - 17:06
Hallo , hat das Heft schon jemand im Zeitschriftenhandel gesehen ? Sollte heute da sein aber hier in SH kann ich's nicht finden. Wieder mal verspätet ???
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Jemand aus Aachen/Geilenkirchen und Umgebung da? Oder RADVERSAND AUS HOLLAND

Rennrad-News Forum - Di, 12/13/2011 - 09:42
Hallo! Ich habe schon einige Räder bei einem Händler in Sittard, NL gekauft, u.a. mein Lastenrad. Jetzt ist bald Weihnachten und er hat das passende Rad für meine Holde dort stehen, will aber nicht versenden. Daher suche ich a) Jemanden, der das Rad über die Grenze holt, bei dem ich es vom HERPES Versand abholen lassen kann b) Jemanden, der mir sagen kann, wie ich es aus NL nach D schicken lassen kann. Bin für jeden Tip dankbar! Grüße L.
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Teure Vermessung --> lohnt sich das?

Rennrad-News Forum - Mo, 12/12/2011 - 19:02
Hallo Radsportgemeinde! Zum Weihnachtsfest möchte ich mir gerne etwas für mein Rennrad schenken! Wünsche habe ich ganz viele, muß jedoch (-> leider) etwas auf die Euronen schauen! ICH habe große Freude an schönen Teilen (-und Zubehör), noch lieber aber fahre ich auf einem (-> optimal) passenden Rennrad! Trage mich schon lange mit dem Gedanken, eine professionelle VERMESSUNG machen zu lassen, welche beim Radhändler meines Vertrauens mit 150,- €uronen 'zu Buche schlägt'! Macht die Ausgabe Sinn? ==> Bitte Euch um Eure Meinungen und Erfahrungen! Vielen DANK im vorraus, Kenianer P.S. Um folgenden Mann und Rad geht es: http://fotos.rennrad-news.de/p/216173 [ Der Vorbau ist mittlerweile umgedreht und die Bremsen wurden durch schicke Schwarze ersetzt! ]
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LOOK-Freunde...

Rennrad-News Forum - Mo, 12/12/2011 - 17:43
...sind herzlich eingelanden, der neuen Interessensgruppe anzuschließen. http://www.rennrad-news.de/forum/group.php?groupid=251 Merci mes amis!:);)
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TREK Madone 6 Lance Armstrong vom Bahnhof gestohlen

Rennrad-News Forum - So, 12/11/2011 - 10:53
Gerade gelesen: Ein 25jähriger kaufte für 14.500 Euro ein altes Rad von Lance Armstrong (Madone 6 Lance Armstrong). Mit einem billigen Spiralschloss schloss er es am Bahnhof Bamberg an. Nach einer halben Stunde war es weg. Jetzt winken 1000 Euro Belohnung.... Wie doof ist das denn, ein Rad für knapp 15.000 an einem Bahnhof abzuschließen dazu mit nem billigen Schloss... Fast wäre ich geneigte "selber Schuld" zu schreiben. Wünsche dem alten Eigentümer (nicht Armstrong) viel Erfolg bei der Suche, dem jetzigen Besitzer kein Glück damit... http://www.polizei.bayern.de/fahndun...ex.html/147299 hier die polizei-meldung
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