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Aktualisiert: vor 3 Jahre 39 Wochen

Cyclepassion Kalender 2014 - Making-Of [Video]

Di, 12/17/2013 - 18:41
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Berühmt-berüchtigt: Der Cyclepassion-Kalender mit wenig bekleideten Profi-Bikerinnen erhitzt seit Jahren die Gemüter - die einen lieben die Aufnahmen, die anderen können mit den Bildern weniger anfangen. Hier das Video vom Making-Of zur aktuellen Ausgabe mit Dana Elena Schweika, Angie Hohenwarter und Co. Was ist eure Meinung: schicke Fotos oder nicht so euer Ding? # Das Schuhwerk von Pro BMXerin Miki Iibata für das Shooting Website: http://www.cyclepassion.com Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Rampage auf schweizerisch: "Ride The Alps" mit Ramon Hunziker [Film]

Di, 12/17/2013 - 17:48
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Als erster Schweizer überhaupt war Ramon Hunziker bei der Red Bull Rampage dabei - das Erlebnis seiner beiden Teilnahmen trieb ihn vergangenen Sommer dazu, mal direkt vor der Haustür nach Freeride-Spots zu suchen. Das Bauen von großen Sprüngen und vieles weitere ist in der Schweiz nicht erlaubt - also musste Ramon kreativ werden und unzählige Spots abklappern, bis er fündig wurde. Zusammen mit Filmemacher Roger Wegmann ging es an die Arbeit - das Ergebnis seht ihr in zehn landschafts- und actionreichen Minuten hier. Whistler, Utah, Kamloops... Diese Orte werden mit Freeride Mountain Biking in Verbindung gebracht. Jahr fu?r Jahr reisen unzählige Biketouristen nach Nordamerika um den Spuren der ersten Freerider und Downhiller zu folgen. Vor lauter Träumen von den perfekten Bedingungen in den riesigen Wäldern in Canada und den Sandlandschaften von Utah, geht beinahe vergessen, was vor der eigenen Haustu?re liegt. Die Flying Metal Crew mit Ramon Hunziker ist in Thun Zuhause, direkt am Tor zu den Schweizer Alpen. Nachdem Ramon vor einem Jahr als erster Schweizer die Ehre erhalten hat am legendären Red Bull Rampage teilzunehmen, hat er sich entschieden einen Sommer lang auf das Reisen zu verzichten und sich auf die Suche nach dem Freeride-Erlebnis in der Schweiz zu machen. # Ramon surft durch die Schweiz Wie sich bald herausstellt, gestaltet sich die Suche nicht ganz so einfach. Die Schweiz ist anders. Der Untergrund macht wohl den grössten Unterschied. Während in Nordamerika oft auf weichem Untergrund oder gar Sand gefahren wird, ist der Boden hier hartgepresst und voll mit Steinen. Nicht gerade ideale Bedingungen um einen 45 Grad steilen Hang herunterzubrettern. Bremsen ist oftmals unmöglich und viele Lines haben keine richtige Ausfahrt. Da die Schweiz sehr dicht besiedelt ist, ist das Bauen von grossen Spru?ngen und Drops nicht erlaubt. Das Ziel musste daher sein, Orte zu finden, bei denen man das Gelände kreativ nutzen kann, ohne riesige Spru?nge zu bauen. Ein weiteres Hindernis bildet die Mobilität in den Alpen. Aufgrund von Fahrverboten auf Forststrassen mussten andere Wege gefunden werden. Ein Trialbike musste her. Kaum zu hören und ohne Schaden an Wegen anzurichten bringt es Ramon an bisher kaum zugängliche Ecken und Täler. Nach langen Herumfahren mit dem Trialbike und wochenlanger Computerarbeit wurden einigen Locations entdeckt die seinen Vorstellungen entsprachen. Einige der gefundenen Spots befinden sich dabei im Hochgebirge. Das Wetter kann einem da oft einen Strich durch die Rechnung machen. Einige im Sommer gefundene Locations sind Anfang Herbst schon wieder eingeschneit. Roger Wegmann: „Wir hatten noch einige Spots auf der Liste die wir am Ende nicht mehr filmen konnten, da sie schlicht zu hoch lagen.“ # *Auf Spotsuche im Tal Nachdem Ramon einige Spots ausfindig gemacht hat wurde er von Filmmacher Roger Wegmann begleitet. Lange Fahrten und Märsche waren an der Tagesordnung. Um sich lange Fahrten zu ersparen und die schönsten Stunden des Tages auszunutzen wurde in den Bergen campiert. Obschon Ramon sicher das grössere Risiko tragen musste, war das Filmen im Hochgebirge auch nicht ganz ohne. „Einige Locations waren schon ziemlich steil und ausgesetzt, zudem sollen die Aufnahmen ja möglichst nahe an der Action sein, wobei man schnell mal in einen kleinen Steinschlag geraten kann.“ Ausser einer von einem Stein zerschmetterten GoPro blieb Roger jedoch unversehrt. „Ich muss zugeben, dass ich meistens ziemlich froh war, dass ich in dem Gelände zu Fuss gehen, respektive klettern konnte und nicht mit dem Fahrrad runterfahren musste.“ # *Filmarbeit in den Bergen Orte wie Nordamerika, Argentinien, China, Tibet, oder sogar Afghanistan wurde bis anhin nach Freeridelines abgeklappert und gefilmt. Nun steht die Schweiz auf dem Programm. Ein Land in dem beinahe jeder zweite Mountainbiken als eines seiner Hobbies angibt. Weltbewegend? Nicht unbedingt, Roger Wegman meint dazu: „Es ging in dieser Produktion nicht darum, etwas zu machen, was noch niemand zuvor versucht hat. Im Internet kursieren viele gute Filme, die sich auf Downhill, Trails und Dirtjump konzentrieren. Uns reizte es ein neues Terrain zu erschliessen und jegliche Infrastruktur der Bikeparks zu verlassen, die Möglichkeiten der Schweizer Alpen zu erforschen.“ # *Am See Das Resultat: Der 10minu?tige Low-Budget Film besteht neben Action Shots aus diversen Aufnahmen, die die Schönheit der Alpen aufzeigen. Fu?r Roger Wegmann hat der Film wieder mal die Gelegenheit geboten seine Heimat aus einer neuen Perspektive zu betrachten: „Aus Gewohnheit u?bersieht man oft was fu?r atemberaubende Landschaften die Schweizer Alpen bieten.“ Obschon sich den beiden Thunern einige Hindernisse in den Weg stellten, ist Ramon Hunziker mit dem Resultat zufrieden. „Nach einigen Fehlstarts wusste ich, dass ich etwas ändern musste. Ich begann mit andern Mitteln zu suchen. Als ich dann endlich einige Locations gefunden die einfach der Wahnsinn waren, konnte ich es kaum glauben; Richtiges Freeriden in der Schweiz!“ Weitere Informationen: www.flyingmetal.ch ---------------- Bilder & Text: Flying Metal Crew Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Craft BIKE Transalp: jetzt für 2014er Auflage anmelden!

Di, 12/17/2013 - 15:00
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Die Craft BIKE Transalp geht in die nächste Runde - in sieben Etappen geht es von Oberammergau nach Riva, 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter stehen auf dem Programm. Seit einigen Tagen ist die Anmeldung für das Rennen freigeschaltet. Hier alle Informationen in der Pressemitteilung: Im nächsten Sommer wartet das wohl faszinierendste Mountainbike-Etappenrennen der Welt mit einer Neuheit auf. 2014 wird erstmals in der Geschichte der Craft BIKE Transalp powered by Sigma der Alpenhauptkamm in nur sieben spektakulären Etappen überquert. Vom 20. bis 26. Juli stehen von Oberammergau bis nach Riva del Garda knapp 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter auf dem Programm. Damit wird nach bislang sechzehn Auflagen erstmals der Klassiker um eine Etappe verkürzt. Rennleiter Marc Schneider erläutert diesen Schritt wie folgt:*“Wir möchten dem Wunsch vieler Teilnehmer nachkommen, die extreme sportliche Herausforderung der vergangenen Jahre etwas mehr dem Leistungsniveau der aktiven Hobbyradler anzupassen. Die Teilnehmer sollen noch mehr Spaß an der BIKE Transalp haben und werden auch bei insgesamt knapp 600 km und 18.000 Höhenmetern voll auf ihre Kosten kommen.“ # Auf Etappe 3 in diesem Jahr - wunderschöner Ausblick Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 bis 2013 führte die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.*2014 werden im Rahmen des Klassikers erstmals nur sieben Etappen bestritten. Die genaue Route wird in den kommenden Wochen bekanntgegeben.*Insgesamt werden die maximal 600 Zweierteams aber vom 20. bis 26. Juli rund 600 Kilometer und18.000 Höhenmeter von Oberammergau nach Riva del Garda zurücklegen und bewältigen. Über die Streckenführung 2014 Wenig Tage vor Start der Online-Registrierung zur 17. Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Veranstalter die Strecke für 2014 offiziell bekannt gegeben. Vom 20. bis 26. Juli führt die Route ausschließlich durch bereits aus den Vorjahren bekannte Etappenorte, bietet aber durch Variationen in der Anordnung und neue Teilabschnitte auch für kommenden Sommer wieder eine abwechslungsreiche und äußerst spannende Strecke. „Wir wollen nicht das härteste, sondern faszinierendste Rennen anbieten. Und das wird garantiert,“ erklärt Marc Schneider, Rennleiter der Craft BIKE Transalp powered by Sigma. Wie vor zwei Jahren startet das siebentägige Mountainbike-Etappenrennen in Oberammergau. Von dort geht es über die beiden österreichischen Vertreter Imst und Nauders nach Südtirol. Über Naturns, Sarnthein und Kaltern führt die Route tiefer nach Italien. Von Trento aus erreichen die teilnehmenden Zweierteams schließlich Riva del Garda und damit das traditionelle Ziel am Gardasee. Zu den Strecken-Highlights, auf die sich alle Teilnehmer freuen dürfen, gehören unter anderem die Via Claudia nach Nauders, ein Trail-Feuerwerk ins Vinschgau, echter Abfahrtsspaß im Sarntal sowie versteckte Trails nach Trento. Und auch die finale Route an den Gardasee führt über neue Wege. Detailliertere Beschreibungen der Route sowie der einzelnen Etappen stehen bereits auf bike-transalp.de bereit. Info und Anmeldung:* http://www.bike-transalp.de --------- Info: Pressemitteilung Kraus PR Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Zum Feste das Beste: Trek Stache als Hauptgewinn zu Heiligabend [Verlosung]

Di, 12/17/2013 - 13:09
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Weihnachten wird ein Kracher: Statt vieler kleiner Preise im Adventskalender feiert MTB-News.de dieses Jahr zu Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen richtig dick Bescherung! Am 24., 25. und 26. Dezember gibt es jeweils ein großes Geschenk für registrierte Benutzer aus der Internet Bike Community. Was ihr wie gewinnen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel. # Weihnachtsverlosung Teil 1 - Trek Stache 8 zu Heiligabend* Zum Feste das Beste: Trek Stache 8 zu Heiligabend "Ein Bike für 29er-Fans,*Hardtail-Nostalgiker, Abenteuer-Junkies, alle, die es einfacher haben wollen." So beschreibt Trek sein 29er-Hardtail "Stache", welches wir in der Top-Version einem treuen IBC-User an Heiligabend zum Geschenk machen möchten. Mit einer sportlichen Geometrie, leichten und zugleich haltbaren Komponenten und 120mm Federweg an der Front ist das "Stache 8" ein treuer Begleiter in jeder Lebenslage. Ob als Fully-Ersatz im Winter, Trail-Maschine für hartgesottene oder schlicht aus Überzeugung, es gibt zig Gründe die für ein Hardtail sprechen, doch geht es um die Anschaffung eines solches Spaßgerätes wird unser Handeln schnell vom in uns schlummernden Betriebswirtschaftler übernommen: 2.000 Euro für ein Hardtail, für so viel Geld kauft man sich meist lieber ein günstiges Fully. Um diesen Gedankengang auszublenden, möchten wir euch mit der freundlichen Unterstützung von Trek mit diesem "unvernünftigen" Spaßgaranten erfreuen. Wer Bedenken hat, an Heiligabend nicht das richtige Geschenk unterm Weihnachtsbaum vorzufinden, der bekommt nun die Chance sich selbst zu beschenken, womit er garantiert einen Volltreffer landen wird. Ab heute habt ihr die Chance ein brandneues 2014er Trek "Stache 8" zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Befolgt die folgenden Spielregeln! [video=33067]Video[/video] Trek Stache - Gewinnspiel Promo von Maxi - mehr Mountainbike-Videos Infos zum Trek Stache 8 Highlights: Trail orientierten Geometrie mit Blick auf Abfahrtsvergnügen hohe Lenkkopfsteifigkeit für beste Lenkpräzision 29"-Laufräder Geometrie: Reach: 427 mm [Gr. 19"] Hinterbaulänge: 445 mm Lenkwinkel: 68,6° Weitere Infos: 120 mm Federweg vorn agile 29er-Geometrie kurzer Vorbau, breiter Lenker 12x142mm Steckachse hinten ISCG Aufnahme innen verlegte Züge vorbereitet für Reverb Stealth Post-Mount-Bremsaufnahme Direct-Mount-Umwerferaufnahme Press-Fit Innenlager 5 Größen Neupreis: 1.999 Euro Ausstattung: Rahmen: 29er Alu-Hardtail-Rahmen mit E2 tapered Steuerrohr Gabel: Fox 32 Evolution CTD 120 mm Kurbeln: Race Face Turbine, 36/22 Z. Bremsen: Shimano SLX Naben: Bontrager Naben mit Center Lock-Aufnahme Felgen: Bontrager Duster Disc Tubeless-Ready-Felge, 28 Loch Schalthebel: Shimano SLX, 10-fach Umwerfer: SRAM X.7 Schaltwerk: Shimano XT Shadow Plus, 10-fach Kassette: Shimano HG62, 10-fach Lenker: Bontrager Race Lite Low Riser Vorbau: Bontrager Rhythmen Pro Der Hauptpreis in Bildern # *Trek Stache 8 - das 29er Hardtail: hier als Beispiel in Rahmengröße 21" # *Ein trail orientierte Geometrie und solide Parts machen das Stache für jeden Ausritt gewappnet.* Diese Fotos im Fotoalbum anschauen Die Teilnahme Um das "Stache 8" bald euer eigen nennen zu können, gilt es folgende Teilnahmebedingungen zu beachten. Wir möchten von dir wissen, welcher Artikel dir dieses Jahr die größte Lesefreude beschert hat. Trage den Link deines persönlichen Highlight-Artikels unten in das Formular ein und nimm damit automatisch am Gewinnspiel teil. Selbstverständlich seid ihr auch dazu motiviert, eure Artikel Highlights in den Kommentaren kund zu tun. Die Regeln: Suche dein persönliches Artikel-Highlight 2013 heraus! Trage den offiziellen Link des Artikels in das Gewinnspiel-Formular ein! Gibt dabei deinen korrekten User-Namen an! Mehrfach-Teilnahmen werden nicht berücksichtigt Einsendeschluss ist der 23.12.2013 um 23:59 Uhr Der Gewinner wird an Heiligabend (24.12.2013) um 14:00 Uhr via "Google Hang Out" hier im Artikel live bekannt gegeben Der Gewinner darf sich die Rahmengröße seines neuen Bikes aussuchen Hier eine kleine Auswahl unserer Artikel 2013: Bikes - Fahrberichte 2013 Teile - Tests 2013 Vorstellungen 2013 Event-Berichte 2013 Foto-Stories 2013 # Der Hauptpreis: Das Trek Stache 8 All Mountain-Hardtail im Wert von 1.999 Euro Es geht noch weiter! Mit einem Hardtail könnt ihr euch beim besten Willen nicht anfreunden? Im Falle des Komplettbike-Gewinns bräuchtet ihr noch einen anderen Antrieb? Oder seid ihr in Materialfragen wunschlos glücklich und bräuchtet derzeit nur ein paar neue Klamotten? Dann haben wir noch zwei weitere Highlights für euch! Auch am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag gibt es bei uns Geschenke: die Preise von SRAM und iXS werden wir euch morgen und übermorgen präsentieren. Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Höher, weiter, schneller - es geht immer noch krasser! MotoX Freeride in Kanada [Video]

Di, 12/17/2013 - 12:42
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Ihr dachtet MTB-Action*à la Red Bull Rampage wäre eine der krassesten Formen sich in freier Natur fortzubewegen? Dann lasst euch von diesem Video aus dem*Okanagan Valley im südlichen Teil British Columbias eines Besseren belehren! Wo MTB-Freerider absteigen, geben dieses Jungs erst richtig Gas.* Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Ludo May: Schweizer Neuzugang beim Canyon Factory Enduro Team

Di, 12/17/2013 - 11:42
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Neuzugang beim Canyon Factory Enduro Team - der Ex-Downhillfahrer Ludo May aus der Schweiz verstärkt das erst zur letzten Saison gegründete Enduro-Team vom Koblenzer Versender. Hier alle Informationen in der Pressemitteilung: SALUT, LUDO MAY! KOBLENZ, 16.12.2013 — Von wegen ruhige Saisonpause! Kaum ein wenig durchgeschnauft, ist das CANYON Factory Enduro Team (CFET) gedanklich schon wieder in der nächsten Saison. Dann wird auch ein neuer Co-Pilot mit an Board sein: Ludovic „Ludo“ May. Dieser Neuzugang verspricht für 2014 rasante Momente – kommt der 24-Jährige wie der CFET-Captain Fabien Barel ursprünglich aus dem Downhill-Bereich. Zehn Downhill- und acht Enduro-Saisons hat der Schweizer schon auf dem Buckel oder vielmehr in den Beinen. Mit seiner Erfahrung und Passion für schnelle Passagen passt Ludo perfekt ins CANYON Factory Enduro Team und wird für packende Action sorgen! # Ludo May Aufgewachsen in den Schweizer Alpen, entbrannte Ludos Leidenschaft für Bike-Rennen schon in jungen Jahren. Zunächst startete er bei XC Wettbewerben, bemerkte aber bald, dass adrenalinbepackte Abfahrten besser seinem Naturell entsprechen. Seine bisherigen Ergebnisse können sich dabei sehen lassen: bester Schweizer bei den UCI World Championships DH 2011 (18. im Gesamtranking), ein 2. Platz bei den Swiss Championships DH 2012 und ein 14. Platz im Gesamtranking der Enduro World Series 2013 zählen zu seinen Karriere-Highlights. Es überrascht also nicht, dass sich CANYON dieses Talent in die eigene Schmiede holte. „Wir sind stolz, mit dem Schweizer Enduro-Star Ludo einen Neuzugang fürs CANYON Factory Enduro Team verkünden zu können“, so Team-Manager Flo Goral. „Mit seiner sympathischen Art, seinem speziellen Riding-Style und natürlich seinen sehr guten Ergebnissen in der Enduro World Series ist er ein Fahrer, den ich schon seit längerem im Fokus habe. Umso mehr freue ich mich, dass er ab jetzt ein fester Bestandteil unseres Teams ist und wir gemeinsam die großen Enduro-Rennen rocken können!“ # Ludo mit Teammanager Flo Goral Ludo mag es am liebsten dreckig. Wenn es nass und matschig wird, ist der Schweizer in seinem Element. Dann packt er seine technischen Raffinessen und seinen berühmt-berüchtigten Fahrstil aus und donnert mit einem Höllentempo ins Tal. Doch auch bei anderen Bedingungen hat der Naturliebhaber eine Menge Spaß – gemäß seinem Motto „Laugh and live every present moment.“ Doch auch Uphill gehört zu den Spezialitäten des Herrn May. Schon lange bevor der Enduro-Boom einsetzte, brachte Ludo seine Erfahrungen aus den verschiedenen Disziplinen zusammen und startete bei Enduro-Rennen. Für die nötige Kondition sorgen im Winter Trainingseinheiten im Kraftraum, auf der Rolle, auf dem Rennrad und beim Schwimmen. S. 02 In diesem Sinne: Auf geht’s, ab geht’s! Auf eine „abgefahrene“ und erfolgreiche 2014er Saison! Weitere Informationen: https://www.canyon.com -------------- Information: Pressemitteilung Rasoulution Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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GraVity Card 2014 ab jetzt bestellbar - neuer Bikepark mit dabei

Mo, 12/16/2013 - 14:57
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... *Für Bikepark-Fans ist die GraVity Card eine tolle Sache - jede Menge Bikeparks zur Auswahl, einmal bezahlen, ein Jahr lang nutzen. Für 2014 ist der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis neu mit dabei - hier die Pressemitteilung von Rasoulution inklusive Informationen zu den teilnehmenden Bikeparks. [Pressemitteilung]*Weihnachtsknaller für Spätzünder: GraVity Card jetzt noch online bestellen! München, 16. Dezember 2013 – Die GraVity Card-Gemeinde hat 2013 wieder deutlich an Zuwachs erhalten. Um den Abo-Fahrern 2014 abermals eine abwechslungsreiche Saison mit vielen Highlights zu ermöglichen, laufen schon jetzt intensive Vorbereitungen. Erhältlich ist die GraVity Card ab sofort auch online – das ideale Weihnachtsgeschenk für den Bike-vernarrten Vielfahrer. 2014 gesellt sich außerdem ein neues Mitglied zu der Bikepark-Allianz. Die Idee der GraVity Card erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. In der Saison 2013 wurde das Konzept „Eine Karte – unendlicher Fahrspaߓ von über 1.100 GraVity Card-Besitzern „gelebt“. Denn die GraVity Card ist zu so etwas wie einem „Way of Life“ für Biker geworden, die sich nicht mit ein paar Bikepark-Ausflügen im Jahr zufrieden geben wollen. Rechnet man die Kosten von 385 Euro (Jugendliche 305 Euro, Kinder 195 Euro; Preise für 2014) gegen, wird klar, dass sich die Anschaffung der GraVity Card als Bikepark-Fan schnell lohnt – und man dabei aus zwölf führenden Bikeparks Mitteleuropas auswählen kann. Dafür hat man 2014 besonders lange Zeit, denn der Gültigkeitszeitraum der GraVity Card wurde im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht: Vom 19. April bis zum 2. November kann jeder Inhaber nach Lust und Laune so oft fahren wie er oder sie will. (Selbstverständlich sind dabei explizit die jeweiligen Öffnungszeiten der Mitglieder-Bikeparks zu beachten.) Neu ist, dass die GraVity Card ab sofort auch ganz praktisch im Internet unter http://www.gravity-card.com/ bestellbar ist. Somit kann man sich schon vor der ersten Saisonfahrt die GraVity Card sichern und muss zum Saisonauftakt nur noch in den Bikepark und ab auf die Piste! Als Weihnachtsgeschenk ist die GraVity Card ein Geheimtipp: ein außergewöhnliches Geschenk, mit dem man nicht nur den Eintritt in zwölf Bikeparks verschenkt, sondern eine Saison voller Action, Abwechslung und Abenteuer! In jedem der Bikeparks gibt es 2014 natürlich wieder einiges an Highlight-Events zu sehen, die wichtigsten Termine für die kommende Saison sind der unten angeführten Mitgliederübersicht zu entnehmen. Die GraVity Card-Familie bekommt übrigens ab der nächsten Saison Zuwachs. Denn der im vergangenen August brandneu eröffnete Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis in den österreichischen Alpen hat sich der Bikepark-Allianz angeschlossen und bereichert zum Saisonstart 2014 das Portfolio der GraVity Card mit einer attraktiven Location, die zum Shredden alles bietet, was zu einem richtigen Bikepark gehört. Weitere Informationen gibt es auf: http://www.gravity-card.com Die GraVity Card-Mitglieder Parks wünschen allen Bikern eine schöne und möglichst kurze Bike-freie Zeit und freuen sich, in der kommenden Saison wieder viele bekannte und neue Gesichter in den Bikeparks zu sehen! --------------------------- Hier eine Übersicht der 11 Bikeparks, in denen die Gravity Card Gültigkeit hat:* Bikepark Leogang* Die Bikeregion Saalfelden Leogang und der Bikepark Leogang erhielten mit der Austragung der UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaft den Ritterschlag. Sensationelle Bewerbe und tausende begeisterte Zuseher machten diesen Event zum absoluten Mountainbike-FEST! Teste auch du die WM-Strecken auf höchstem Niveau oder doch lieber Single Trail, Freeride oder Northshore! Hier ist für jeden was dabei; auf den 9 verschiedenen Strecken finden Anfänger und Profis die richtige Herausforderung! NEU seit Sommer 2013: Erweiterung Kids Mini Bikepark Öffnungszeiten:* 15. Mai – 26. Oktober 2014 (zu den ausgewiesenen Betriebszeiten) Top Events 2014:* 31. Januar 2014: White Style 12.-15. Juni 2014: UCI Mountain Bike Downhill World Cup + 26TRIX 19.-21. September 2014: iXS European Downhill Cup Finale + SCOTT Junior Trophy Infos unter: www.bikepark-leogang.com Saalbach Hinterglemm Freeriden in Reinstform 4 Seilbahnen, 4 Berge und ein zusammenhängendes, 400 km langes Wege- & Trailnetzwerk – das sind die Zutaten für ein Bike-Eldorado der Extraklasse. Neben dem umfangreichen Strecken-Angebot für jede Alters- & Könnerstufe lockt die Freeride Region Saalbach Hinterglemm weiters mit Pumptrack & Fahrtechnikgelände, Bike-Shops & Service-Stätten, Events & Camps, Guiding, u.v.m. Besonderes Highlight: Die BIG-5-BIKE Challenge garantiert maximales Freeride- Feeling an einem Tag. Zudem gibt’s im Sommer 2014 viel Neues zu erleben! Öffnungszeiten:* 29. Mai-19. Oktober 2014 (bitte beachte die unterschiedlichen Betriebszeiten der Seilbahnen) Top Events 2014:* 3.-6. Juli: Bikes and Beats Festival 25.-27. Juli: Lake of Charity 4.-7. September: World Games of Mountainbiking Infos unter: www.saalbach.com/freeride Bikepark Zau[:ber:]g Semmering* Der Bikepark Zau[:ber:]g Semmering bietet ein breites Spektrum an Strecken für alle Alters- und Könnerstufen. Neuheiten 2013: Eröffnung der neuen Line „Everybodys Darling“; Eröffnung des neuen Campingplatzes; Raiffeisen Sumsi Übungsareal für Kids! NEU: Reshape Banana Flip* Durch die Neugestaltung des Teilstücks wurde eine flowige, neue Streckenführung im Bereich von der Spitzkehre bis zur Brücke verwirklicht, die Bikerherzen höher schlagen lässt – Spaß im Bikepark Zau[:ber:]g Semmering ist damit garantiert! Top Event 2014:* 16.-17. August: 8. 24 Stunden Downhill „race the night“ Über 400 Fahrer werden den Zau[:ber:]g Semmering sprichwörtlich zum Glühen bringen und heiße Rennaction liefern! Das weltweit einzigartige Ausdauer Downhill Race hat sich bereits einen hervorragenden Ruf in der Bikeszene gemacht und lockt neben Downhillexperten auch Manager und Bürgermeister in den Sattel. Infos unter: www.bikeparksemmering.at Bikepark Wagrain Salzburg | Wagrain | Flying Mozart Nur 60 km südlich von Salzburg liegt der Bikepark Wagrain, der durch die Nähe zur Tauernautobahn A10 mit sehr zentraler Lage punktet. Der coole Mix an mit Bagger geshapten Strecken wie „On Air“ und den mit Wurzeln gespickten Single Trails „Angry Ants“ und „Memories“ fordern Profis sowie Adrenalin-Junkies und sind darüber hinaus der perfekte Playground für Einsteiger in die Gravity Szene. Legendär wird es in „Symphony“ – durch Flow und viel Airtime auf Step ups, Step downs, Tables, … ist diese Strecke ein Meisterstück mit vielen „Höhen und Tiefen“. Lilly’s Treat – das Kurvenwunder mit dem extra Flow rundet das Strecken Potpourri in Wagrain ab! Öffnungszeiten:* 24.05. bis 03.07.2014: Di, Do, Sa & So 05.07. bis 31.08.2014 Täglich 02.9. bis 28.09.2014: Di, Do, Sa & So Zusätzlich geöffnet: 30.05.2014, 09.06.2014, 07.06.- 09.06.2014, 20.06.2014 Top Event 2014:* 2.-3. August 2014: Symphony Jam Session Weekend Infos unter: www.bikewagrain.com Bikepark Planai 1.000 Höhenmeter und 12 km Streckenerlebnis Mountainbiker schwärmen von Österreichs längster Downhill-Strecke. Der Start befindet sich auf 1.830 m und ist mit der Planai-Seilbahn erreichbar. Anschließend geht es 4,5 km talwärts, wo auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen, wie dem „Rookie Trail“, der „Flowline“ oder auch dem „Jack Lumber Trail“ für Abwechslung gesorgt ist. Damit man sich battlen kann, sind Top-Speed- und Zeitmessung inklusive. Das Alpreif Bike-Center versorgt Biker mit dem passenden Equipment und steht als Guiding-Point zur Seite. Öffnungszeiten:* Durchgehend von 29. Mai-05. Oktober 2014; 11. und 12. Oktober 2014 Top Events 2014:* 18.-22. Juni: Gravity Games 19. Juni: Austrian Whip offs 21. Juni: Pump the City 22. Juni: iXS European Downhill Cup 12. Juli: Shoot in Thrill – Public Fotoshooting 23. August: Shoot in Thrill – Public Fotoshooting Infos unter: www.bikeparkplanai.at Der vielseitigste Bikepark in Deutschland bietet 10 professionell angelegte Strecken mit insgesamt 10 km Länge. Ob Downhiller oder Slopestyler, Anfänger oder Profi, hier findet jeder seinen Lieblings-Track. Für die Saison 2014 werden alle Strecken von Shaper-Guru Diddie Schneider generalüberholt. Die neue 6er-Sesselbahn sorgt dafür, dass Wartezeiten der Vergangenheit angehören. Die Angebote im Bikepark Winterberg lassen jedes Bikerherz höher schlagen: top Leihräder & Zubehör, MTB-Fahrtechnikkurse, DH- und Jugendcamps, Verpflegungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel und günstige Übernachtungsmöglichkeiten mit Bikepark-Rabatt im 200 m entfernten Hostel Erlebnisberg Kappe. Öffnungszeiten:* Anfang April 2014 bis 02. November 2014 (je nach Wetterlage) täglich (Mo.-So.) von 9.30 bis 17.30 Uhr Top Event 2014:* 29. Mai-1. Juni: iXS Dirt Masters – Europas größtes Mountainbike Freeride Festival: mehr als 35.000 Zuschauer, 180 Aussteller und 1.800 Teilnehmer aus 20 Nationen, Contests u.a.: iXS German Downhill Cup, SKS Slopestyle, BikeUnit 4X Rumble, TSG Cash for Tricks, etc. Weitere Infos auf: www.bikepark-winterberg.de Specialized Bikepark Pohorje 2014 – A ride to remember! Die Saison im Bikepark Pohorje ist bereits ab April in vollem Gang! Wir öffnen als Erste und schließen als Letzte – die längste Bikepark-Saison Europas! Nur 60 km von Graz, 250 km von Wien, 350 km von Budapest und 450 km von München entfernt, finden sich 717 vertikale Meter Abfahrt und 15 km: endloser Flow, technischer und rooty Freeride Abschnitt, eine neue Slopestyle Section, ein legendärer World Cup Trail, Bike Camps, gutes Essen und Party, einen Bag Jump sowie einen Dirt Park und eine BMX Line! Zahlreiche Strecken mit unterschiedlichen Flavours für alle Riding Styles! Öffnungszeiten 2014:* Anfang April bis Anfang November Top Events 2014:* April: Spank MTB Weekend – Whipstar 2014 – Season Opening Weekend 9.-11. Mai: Slovenische Meisterschaften Downhill 15.-17. Mai: iXS European Downhill Cup #1 Maribor – Das erste Saisonrennen der iXS Serie 23.-24. Mai: Test the Best of Specialized 12.–15. September: “WHERE THE TRAIL BEGINS” Maribor Bike-Festival 2014 voraussichtlich Ende Oktober: Season Closing Day Infos unter: www.bikeparkpohorje.si Der... MTB Zone Bikepark Geisskopf ...ist der weltweit erste Bikepark und feiert diese Saison sein 15-jähriges Jubiläum. Er ist bekannt für seine vielseitigen und gepflegten Strecken, und bietet für jede Könnerstufe und Fahrstil das passende Terrain oder den richtigen Trail. Beim „Heruntersurfen“ des Flow Country Trail bekommt jeder ein breites Grinsen. Garantiert !! auch für „All Mountainbiker“ bietet der Bikepark und der umliegende Bayerische Wald, der das größte zusammenhängende Waldgebiet in Europa ist, hervorragende Bedingungen. Öffnungszeiten:* 1. Mai – 15. Juli: Mittwoch bis Sonntag 16. Juli – 7. September: Montag bis Sonntag 8. September – 26. Oktober: Mittwoch bis Sonntag jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr (letzte Fahrt um 16:45 Uhr) Infos unter: www.bikepark.net Conti Bikepark Bad Wildbad more than one way down! Insgesamt bietet der Bikepark acht Strecken mit den unterschiedlichsten Anforderungen. Berühmt und berüchtigt ist der Park für seine beiden Downhill-Strecken, auf der schon mehrere Male die nationalen Meisterschaften ausgetragen wurden. Die Four-Cross Strecke, welche vom Vize-Weltmeister Guido Tschugg designed wurde zählt zu den längsten und attraktivsten in Europa. Die beiden Freerides werden auch im Jahr 2014 wieder mit neuen Fun-Elementen geshaped. In den Sommermonaten haben alle Biker am „langen Freitag“ die Möglichkeit, den Bikepark bis 20 Uhr zu nutzen. Top Event 2014:* 11.-13. Juli: iXS German Downhill Cup Infos unter: www.bikepark-bad-wildbad.de Bikepark Spicak* Der im Landschaftsschutzgebiet Böhmerwald an der Grenze zu Bayern liegende Bikepark Spicak hat in diesem Jahr seine beliebteste Freeride-Strecke „Black Friday“ komplett umgebaut. Neu hinzugekommen sind auch einige Abzweigungen mit Drops und Sprüngen für Experten. Die Strecken des Bikeparks kreuzen sich und sind kompetent miteinander verbunden. Das erlaubt es dem Bikepark-Novizen wie dem -Crack, bei jedem Run die individuell geeignete Streckenkombination zu wählen. Darüber hinaus lassen sich bei jeder Fahrt Downhill, Freeride, North-Shore-Elemente und Jumps ausprobieren. Das alles ist jetzt einige Wochen länger zu genießen, da die Betriebszeit von Juni bis Oktober verlängert wurde. An der Talstation der Seilbahn findet sich ein Verleih mit neuen AGang-Bikes. Im Umfeld gibt es Bikeservice, Bikeschule und Dusche. Öffnungszeiten:* 31. Mai-26. Oktober 2014 (zu den ausgewiesenen Betriebszeiten) Top Events 2014:* 14. Juni: Bikepark Opening Party 18.-20. Juli: iXS European Downhill Cup 21. September: Specialized Enduro Series Infos unter: www.spicak.cz Bikepark Tirol* Die Mountainbike-Region Wipptal weiß, was Mountainbike-Herzen höher schlagen lässt: im Juni 2013 startet der Bikepark Tirol in seine dritte Saison. Mit perfekt gebauten Strecken, optimaler Verkehrsanbindung und sehr guter Infrastruktur ist der neue Bike-Hotspot europaweit für alle Mountainbiker interessant. Von den Freeride-Strecken, über die Slopestyle-Area bis hin zur Downhill-Strecke – der neue Bikepark im Westen verspricht Spaß pur, sowohl für Anfänger als auch für Profis. Gleich in der ersten Woche wird die Bergeralm zum Nabel der Downhill-Szene, wenn beim Brenner Downhill erstmalig der iXS German Cup Station macht. Öffnungszeiten:* 29. Mai – 20. Juni: Freitag bis Sonntag 21. Juni – 14.September: Montag bis Sonntag 15. September – 28. September: Freitag bis Sonntag Infos unter: www.bikepark-tirol.at *------------------ Info: Pressemitteilung Rasoulution Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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TranzX JD-YSP06 - Bilder und Infos von kabelloser Funk-Variostütze aufgetaucht

Mo, 12/16/2013 - 14:38
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... TranzX kennt man primär als Komponentenhersteller für verschiedenste Fahrradtypen - nun soll etwas völlig Neues vom asiatischen Produzenten kommen: eine per Funk ansteuerbare Variostütze, die kabellos bedienbar ist. Um das Portfolio abzurunden, soll es noch zwei weitere Modelle mit hydraulischer Ansteuerung geben, je nach Modell mit interner oder externer Kabelführung. Das Topmodell der drei Stützen trägt den etwas umständlichen Namen JD-YSP06. Die kabellose Variante soll per 2.4 GHz-Funkfernsteuerung direkt vom Lenker aus bedient werden, die Höhenverstellung geschieht per Mikro-Motor. Neben der interessanten Höhenverstellung per Funk liegt der Vorteil auch in der einfachen Montage der Stütze ohne Kabel-Wirrwarr. Bisher soll die Stütze in einer 80mm (350mm Länge) und einer 100mm (400mm Länge)-Version angeboten werden - zudem gibt es ein empfohlenes Maximalgewicht von 70kg oder 90kg, hier kann zwischen zwei Varianten gewählt werden. # Modell "JD YSP06" Die Modelle JD-YSP03 (interne Kabelverlegung) und JD-YSP02 (externe Kabelverlegung) funktionieren über eine hydraulische Ansteuerung. Beide gibt es ebenso wie beim Top-Modell in 80mm und 100mm Länge, wobei das mittlere JD-YSP03 zusätzlich noch eine 120mm-Version anbietet. Auch hier gibt es eine Gewichtsbeschränkung von 70kg und 90kg je nach Variante. # Modell "JD YSP03" Einige Fragen bleiben noch offen - bislang haben wir noch keine Informationen über Preise, Lieferdaten und Gewichte, auch würde uns die Funktion des Mikro-Motors interessieren. Die Länge der Stützen könnte für Enduro-Fahrer zu kurz sein, lediglich das 120mm-Modell dürfte für die meisten Biker wirklich interessant erscheinen. Zudem existieren aktuell nur Renderings der Modelle, auf der Homepage des Herstellers finden sich noch keine weiteren Informationen. Wir berichten, sobald wir weitere Informationen zu den Vario-Stütze haben. Website: TranzX.com Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Cane Creek AngleSet: sechsfach verstellbarer Winkelsteuersatz im Langzeittest

Mo, 12/16/2013 - 10:28
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Die Entwicklung des Cane Creek AngleSet hauchte vielen Bikes mit einer veralteten oder unerwünschten Geometrie neues Leben ein. Ursprünglich als reines Aftermarket-Produkt geplant, kam es doch zu einer sehr großen Beliebtheit im OEM-Markt, sodass viele Bikes ab Werk mit der -0,5° Version kamen. Aktuell haben sich viele Geometrien von Haus aus in flachere Regionen bewegt, der Wunsch nach einem flacheren Lenkwinkel ist nicht mehr so häufig vorhanden wie noch vor drei Jahren. Wir hatten das Angleset in der -1.5° Version gut zwei Jahre im Einsatz - hier erfahrt ihr, wie sich der anpassungsfähige Steuersatz geschlagen hat. # Cane Creek Angleset Einzelteile Nach einer Zwangspause vom Bergabradsport, vor der ich alle "gröberen" Räder verkauft hatte, sollte es mal wieder etwas mit ein wenig mehr Federweg sein. Nicht ganz ein Downhiller, aber etwas, das auf gemäßigten (local) Downhillpisten doch schon einiges an Reserven bieten würde. Meine Wahl fiel damals auf die 180mm Plattform von Propain: das Modell Spindrift. So weit, so gut - doch als sich mein Schwerpunkt nach einem halben Jahr wieder mehr in Richtung Downhill bewegte und trotz einer längeren Gabel mit 200mm der Lenkwinkel des Bikes immer noch bei 65.5 Grad lag, wünschte ich mir in manch heftigen Passagen doch etwas mehr Sicherheit in Form eines flacheren Lenkwinkels. Bei der ersten Testsession zum Cane Creek Double Barrel Air bekam ich die Möglichkeit, eben dieses kleine Bauteil ebenfalls für einen Langzeittest zu verbauen. Technik Es gab schon vor dem Cane Creek Angleset die Möglichkeit, einen Lenkwinkel durch eingepresste Schalen anzupassen. Dafür war man aber zum einen auf ein 1.5"-Steuerrohr angewiesen, zum anderen war das System jeweils an eine bestimmte Höhe des Steuerrohrs gebunden und somit nicht ohne weiteres universell einsetzbar. Cane Creek umging dieses Problem mit dem sogenannten "Gimbel": Eine sphärische Schale, in die das Lager eingesetzt wird. Dies sorgt zusammen mit seinem Gegenstück in der eigentlichen Lagerschale dafür, dass das Lager sich je nach Steuerrohrlänge ausrichten kann und gerade läuft. Eine Winkeländerung selbst findet über das eingepresste Bauteil statt. Je nach Geschmack kann man eine Winkeländerung von 0,5° bis hin zu massiven 2,5° erreichen. Installation Um knackfrei zu funktionieren, muss zwingend auf einen extrem guten und präzisen Sitz der kompletten Einheit geachtet werden. Idealerweise sollte das Steuerrohr des Rahmens vor der Installation noch plan gefräst werden. An den Lagerschalen selbst finden sich Zentrierhilfen in Form von Laserlogos, die exakt auf einer Linie liegen müssen. Um zu gewährleisten, dass sich beim Einpressen nichts dreht, hilft etwas Fett. # Exaktes Ausrichten ist extrem wichtig. Diese Fotos im Fotoalbum anschauen Was habe ich davon? Als Freeridebike mit 180mm Federweg angelegt, bot das Spindrift von Haus aus einen Lenkwinkel von 65,5°. Die beiden gefahrenen Doppelbrücken 888 und Boxxer bauten nicht massiv höher als eine 180er Rock Shox Totem oder Marzocchi 66, die ab Werk verbaut wurden - somit war von der Einbauhöhe kein flacherer Lenkwinkel zu erwarten. Über ein Angleset mit -1,5° bewegte sich der Lenkwinkel nun dann doch bei downhillorientierten 64°. Zusätzlich wurde der Radstand um einige Zentimeter länger, was der Laufruhe sehr zuträglich war. Das neue Handling Schon die erste Ausfahrt mit der neuen Geometrie war sehr beeindruckend. Der komplette Charakter des Bikes hatte sich verändert:*Wo man in Wurzel- oder Steinpassagen das Gefühl hatte, das Vorderrad bliebe etwas mehr hängen, konnte man nun völlig entspannt über der Front bleiben und die Gabel - nun in ihrem verbesserten Angriffswinkel - arbeiten lassen, ohne das Gefühl zu haben, bei großen Schlägen über den Lenker zu gehen.*Hohe Geschwindigkeiten fühlten sich ebenfalls durch den längeren Radstand angenehmer an. Auf der ersten Abfahrt stellte sich ein deutlich hörbares "KNACK" ein, mit dem sich anscheinend das gesamte System gesetzt hatte. Am Lift spannte ich die Ahead-Kralle nach, danach war über den kompletten Zeitraum Ruhe. # Direkt nach der Installation hatte Jens massiven Spaß mit der angepassten Geometrie. Foto: Stefan Eigner # Bike quälen bei einer Kiesgrubensprungsession. # Highspeed? Gerne! # Vom Freerider zum Downhiller über -1,5°. Foto: Stefan Eigner Haltbarkeit Man nimmt es sich ja immer vor, nach einer Matschausfahrt das Rad noch zu putzen, die Kette zu trocknen und die wichtigsten Teile zu ölen... leider findet dieses Prozedere nicht immer statt und der Verschleiss des Materials wird beschleunigt. In den zwei Jahren wurde das AngleSet nie zerlegt oder neu gefettet. Dafür bekam es des Öfteren unvernünftigerweise den Hochdruckreiniger zu spüren. Dem leichten Lauf der Lager hat dies nicht geschadet. Auch nach der Deinstallation und dem Prüfen des Lagerlaufs per Hand war kein "stufenweises Einrasten" (wie bei manch günstigen Steuersätzen) zu spüren. # Wenig Pflege, dafür viel Hochdruckreiniger Fazit Wer nach einer Möglichkeit sucht den Lenkwinkel seines Bikes anzupassen, findet mit dem AngleSet von Cane Creek eine relativ unkomplizierte Möglichkeit, dies zu tun. Die Installation sollte dabei am besten von einem Bikeshop mit Steuerrohrfräse und peniblem Mechaniker ausgeführt werden. Dies beugt nervtötendem Knacksen zwischen den Bauteilen vor.*Wer öfters seine Gabel wechselt, sollte über einen zweiten Gabelkonus nachdenken - denn dieser ist nicht geschlitzt und somit nicht ganz einfach vom Steuerrohr herunter zu bekommen. # Cane Creek Angleset nach 2 Jahren im Einsatz Weitere Informationen Gewicht: ca. 140g Kosten: ca. 130 Euro Installationsvideos: http://www.canecreek.com/tech-center...service-videos Herstellerseite: www.canecreek.com Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Santa Cruz V10 Greg Minnaar Weltmeister-Replica: Ein Weihnachtstraum in Carbon

So, 12/15/2013 - 11:45
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Ehre wem Ehre gebührt: Santa Cruz hat gestern auf der Weihnachtsfeier des Hauses dem dreimaligen DH-Weltmeister Greg Minnaar eine auf 25 Exemplare limitierte Replica Version des V10 Weltmeister-Bikes von Pietermaritzburg 2013 in speziellem Design vorgestellt. Obwohl oder gerade weil das Bike sehr hochwertig ausgestattet ist, ist es fast zu schade zum Fahren. Wenn du eines der 25 Exemplare für dich als Weihnachtsgeschenk ergattern willst, solltest du bereit sein, die UVP von 11.000 USD dafür zu berappen und du solltest dich beeilen - es wird sicher relativ flott vergriffen sein. # Ein 11.000 $ teurer Traum im Flaggenfarben-Carbon-Mix: Die GM Replica des Weltmeisterbikes Spezifikationen Santa Cruz V10 Greg Minnaar Replica Frame:Available: S, M, L & XL! 7.9 lb (3.6 kg) M size with Fox DHX RC4 shock with 9.5” x 3.0” steel coil 10” (25.4cm) to 8.5” (21.6cm) of adjustable travel Custom South African decal set Molded rubber swingarm and downtube protectors. Integrated fork bumpers with cable guide. Carbon upper link - increased stiffness. Forged aluminum lower link with recessed grease ports. Collet axle pivots - lock in place without pinch bolts. Direct mount rear derailleur hanger. Full carbon dropouts and disk mounts. Co-molded aluminum hardware on upper pivot and bottom bracket - no bonding. Build:Chris King headset and hubs, with 157mm rear axle spacing for easier wheel installation. ENVE carbon 808mm wide Special Edition Minnaarbar handlebar and ENVE carbon seat post Burgtec direct-mount stem Shimano Saint 165mm cranks with 36T front chain ring 7-speed 11-19 cassette Shimano Saint brakes with 203mm rotors front & rear WTB custom Minnaar Silverado saddle Gamut P38 chain device Marsh Guard front fender Replica number plate Retail price:$11,000 in USA & Canada Fotos Santa Cruz V10 Greg Minnaar Replica # Im Profil # *Burgtec DM-Vorbau und Enve DH Lenker. Und Chris King-Komponenten finden sich nicht nur an der Steuerzentrale... # *Die Lenkzentrale # Enve- und WTB-Komponenten # Alles garniert mit den südafrikanischen Landesfarben # Mit Startnummer 1! # Auch das Santa Cruz-Logo ist mehrfarbig gehalten # *Doppel-Weltmeister: Auch der Lenker weist darauf hin, dass Greg in Leogang 2012 und in PMB 2013 Weltmeister geworden ist # Auch die Felgen sind mit Extra-Decals ausgestattet # Logos # Chris King-Naben # Saint-Kurbel # DH-Kassette und Saint-Schaltwerk Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Ethen Godfrey-Roberts springt ersten Superman Double Backflip auf dem MTB [Video]

So, 12/15/2013 - 09:55
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Eintrag in die Geschichtsbücher der MTB-Trickwelt: Ethen Godfrey-Roberts landet bei einer Show von "Nitro Circus Live" zum ersten Mal überhaupt einen Superman Double Backflip auf dem Mountainbike. Möglich machten diesen Trick unter anderem die FMX-Haltegriffe am Lenker - diese sind dafür da, um aus einem Trick wie dem Superman schneller wieder zurückzuschwingen. # Voll gestreckt - und ein Backflip wird gleich noch drangehangen! Hier ist das spektakuläre Video: Quelle und mehr Clips: Nitro Circus Live Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Nach Shitstorm: Mike Sinyard entschuldigt sich bei Café Roubaix

So, 12/15/2013 - 08:20
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Specialized-Gründer Mike Sinyard hat ein Statement veröffentlicht, indem er sich bei Café Roubaix entschuldigt und einen Hintergrund aus seiner Sicht der Dinge liefert: I Screwed up, and I own it I would like to apologize and let everyone know I realize I handled this situation wrong from the start and I’m very sorry for that. As many of you have probably already seen by now, I went up to Café Roubaix to meet with Dan in person to apologize and make good with him. Café Roubaix will continue on with its name. The video is up on Café Roubaix’s Facebook page. Dan is the real deal, after meeting him I realize this and am embarrassed by how ridiculous this is. What happened was wrong. There are no excuses but I do feel like I owe it to you all to explain how we found ourselves in this situation, the lessons we’ve learned from it and, most importantly, how it will change the way we do things moving forward. Over the past few years we’ve seen a massive spike in counterfeit products, and most of the riders have no idea these products are fake, which is extremely dangerous because the risk of failure on these untested products is extremely high. In one instance, the entire head tube and fork sheared off a counterfeit Tarmac, causing the rider who had no idea he was not on a genuine Specialized product to faceplant and destroy his shoulder. To give you an idea of how much this issue has blown up, 10 Specialized employees hunt fake products across 30 major ecommerce platforms, we’ve identified over 5,000 listings, worth $11,000,000 USD in counterfeit goods since January 1st of this year alone. This is about double what it was last year. Due to this we have recently gone after IP and trademark issues more aggressively in the interest of protecting the safety of riders and the livelihood of our dealers and their hard-working employees. See the attached picture to understand how dangerous fake goods are. # Nachgemachte Specialized Produkte In the deal with Café Roubaix, the wheels were the red flag that got the attention of our outside attorney’s who were already sort of on red alert for anything that pops up, although Café Roubaix wasn’t in the same camp as the counterfeiters, they still got caught in the crossfire. There is so much activity with infringers that it’s overwhelming and I don’t see them all. The first I heard of it was Saturday morning and by Monday the thing went huge. But still, that was my fault, which is why I’m so embarrassed. I should have called Dan immediately. I heard you and you can rest assured I took it to heart. I realize now that we went too far with this aggressive approach and as a result and in some cases we hurt the local bikes shops and small businesses we wanted to protect. As a result we’re going to take a much closer look at all pending and future intellectual property and trademark issues, making sure to only pursue those that present a clear and obvious danger. The letter on Epix Gear was issued before the Café Roubaix story broke and has since been pulled. I handled this very poorly and I own full responsibility. Dan at Café Roubaix and I have become friends and he’s happy with the solution. I hope you too accept my sincere apology. Like you all, I’m passionate about cycling and want to do everything possible to grow the activity we all love. Sincerely, -Mike Sinyard Founder Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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[Video] 2014 Kona Process Platform

So, 12/15/2013 - 08:10
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... 2014 Kona Process Platform - Big, Massive Fun Times 3 from Kona Bikes on Vimeo . Kona stellt in diesem Clip die 2014er Kona Process Plattform vor - Titel des Videos: "Big, Massive Fun Times 3" Konas Enduro Product-Manager Chris Mandell, Kona Team-Fahrer Alex Stock, und Super Grassroots Fahrer Harry Steele zeigen die neuen Kona Modelle Process 153, 134 und 111. Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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FilmFreitag #43: Radbeherrschung par excellence

Fr, 12/13/2013 - 18:36
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Diese Woche glänzt der FilmFreitag mit jeder Menge Radbeherrschung. Selbstverständlich ist auch das Video der Woche mit von der Partie: Road Bike Party 2. Aber auch in "Bike Parkour - Streets of San Francisco" wird Radbeherrschung auf höchstem Niveau gezeigt. Schöne Bilder aus Schottland werden uns von Hannah Barnes in "NorthWest" präsentiert und Freeride-Pro Matt Hunter nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch Chile. Im Gravity-Bereich gibt es wieder jede Menge "Hauf-Drauf-Action" - es ist als für jeden was dabei. Viel Vergnügen! *Video-Highlight der Woche //Gravity //Dirt, Street & Slopestyle //All Mountain & Enduro evil uprising from The Globalmasters on Vimeo . //IBC [video=32977]Video[/video] [video=32962]Video[/video] [video=32922]Video[/video] [video=32974]Video[/video] [video=32935]Video[/video] //Tellerrand Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Hope F20 Flatpedal: steckt ein und hält Stand [Langzeittest]

Fr, 12/13/2013 - 17:35
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Bei unserem Hausbesuch im August 2011 durften wir vom F20 Pedal bereits eine vielversprechende 3D-gedruckte Version begutachten - leider aber noch nicht fotografieren geschweige denn fahren. Hierfür mussten wir uns knapp zwei Jahre gedulden. Wenn man bei Hope etwas entwickelt, dann macht man das gründlich. Das Ergebnis dieser langjährigen Entwicklung durften wir dieses Jahr nun endlich ausgiebig testen. # Fräskunst aus England Technische Daten Hope-typisch wird der Pedalkörper aus einem soliden Block T6 Aluminium CNC gefräst und kommt in sechs verschiedenen Farben, die sich im kompletten Produktportfolio widerspiegelt. Bei der Achse greift man auf bewährtes langlebiges Cr-Mo zurück. In der Formgebung entschloss man sich bei Hope für eine flach gefräste Ausführung und erreicht eine "Dicke" von 16mm, was Steinkontakt ein wenig entgegenwirken sollte. Laut Hope soll der Pedalkörper für besseren Grip konkav gefräst sein - wir konnten jedoch keine konkave Form messen. Der dünnen Bauform ist an der Pedalaußenseite ein Gleitlager (Norglide) geschuldet und in Richtung Kurbelarm sorgen drei gedichtete Wälzlager für einen leichten Lauf. Mit den gefrästen Querrillen erreicht man eine eigenständige Optik, auch wenn der Grip eher von den 20 rückwärtig verschraubten Pins rührt, welche im Falle eines Steinkontakts einfach ausgetauscht werden können. Von Werksseite wird ein Gewicht von 390g angegeben. Unsere Gegenkontrolle brachte lediglich eine minimale Abweichung von 8g hervor. In der Hand Festigkeit von Schmiedeteilen hin oder her - ein CNC gefrästes Teil aus dem Hause Hope lässt Biker-Herzen einfach immer höher schlagen. Die Laserlogos stellen dazu eine haltbare Veredelung dar, die nicht gleich bei der ersten Matschschlacht unkenntlich gescheuert wird. Um in den Genuss des eigentlichen Grips zu kommen, galt es allerdings erst mal zehn Pins pro Pedalseite einzuschrauben. Hierfür wird ein kleiner Inbusschlüssel mitgeliefert. # Haltbares prominentes Laserlogo # F20 Unter'm Fuß Mit seiner angenehm großen Grundfläche von 100mm in Fahrt- und 101mm in Achsrichtung (Pinabstand ca 90 x 80mm) bietet das F20 auch einem breitsohligen FiveTen Impact genug Platz, ohne dass er außen weit überstehen würde, wie bei manch kleineren Pedalen. Die Standardpins selbst sind schienbeinfreundlich abgerundet, was das Umpositionieren oder das Abnehmen des Fußes vom Pedal in brenzligen Situationen durchaus erleichtert. Grip-technisch sind sie allerdings den gängigeren Zylinderkopfschrauben in M4 unterlegen. Diesen Umstand beklagten wir bei Hope und prompt wurde uns mitgeteilt, dass man für Grip-Fanatiker eine zweite Pinvariante anbieten würde. Vom Aufbau her sind diese identisch, allerdings länger und statt abgerundeten Köpfen findet sich hier ein kantiger Abschluss mit einem kleinen Loch in der Mitte. Dieser Pin soll sich so noch tiefer ins Gummi des Bikeschuhs bohren. Schienbeinfreundlich sah diese Version dann nicht mehr aus, aber der Grip wurde besser. Für mich persönlich jedoch noch nicht ganz auf dem Niveau, wo ich ihn gerne hätte. Je nach dem wie heftig der Untergrund ist und welcher Federweg einem zur Verfügung steht, kann es mit flachen Pedalen schon mal etwas ungemütlich werden, sprich es rüttelt den Fuß herunter. Hier bevorzuge ich Plattformpedale, die mich immer zu 100% festhalten. Dafür opfere ich die Möglichkeit den Stand des Fußes durch leichtes Entlasten korrigieren zu können gerne, auch wenn das beim Fußausfahren in Kurven zur Folge hat, dass ich mir sehr genau überlegen muss, in welcher Position ich ihn wieder aufs Pedal setze. Diese Fotos im Fotoalbum anschauen Zweite Meinung - IBC Tester Kai: Gefahren bin ich die Pedale einen Tag in Lac Blanc in Verbindung mit einem FiveTen Impact. Die große Auflagefläche in Verbindung mit den 10 Pins boten mir mehr als ausreichend genug Grip. Auch auf ruppigen Passagen der "La Nuts" oder Wurzelfeldern der "La Roots" blieb die Position meiner Füße auf dem Pedal festgenagelt. Angenehm bemerkbar machte sich auch die flache Bauweise des Pedals. Kurzfazit: Top Funktion, schicke Optik mit leichten Abzügen in puncto Finanzen. # Im spanischen La Fenasosa bleibt ein Bodenkontakt in diesem Terrain nicht aus. Lagerung Hier gibt es schlichtweg nicht viel zu sagen, was als positiv zu werten ist. Auch nach einem kompletten Jahr an Misshandlung mit einigen Steinkontakten läuft das Pedal völlig sauber und ohne Spiel. Sollte sich irgendwann Spiel einstellen, sind die Lager austauschbar. Selbstreinigung Die großen Ausfräsungen und der abgerundete Innenteil, in dem sich die Achse befindet, bieten nicht viel Aufenthaltsraum für Bodenproben aus dem Wald. Stellt man einen vermatschten Schuh aufs Pedal, sammelt sich keine Pampe auf dem Pedalkörper, sondern kann sehr leicht hindurchfallen. Die Testbedingungen unter englische Wetter haben hier sicherlich zu dieser Produkteigenschaft beigetragen. Für alle Winter- und All-Wetter-Fahrer ein großes Plus. # Offenes Profil und abgerundete Ecken bieten Matsch und Steinen wenig Angriffsfläche. # Man mag es nicht sehen – aber unter der Matsche befindet sich irgendwo ein F20 und verrichtet klaglos seinen Dienst. Fazit Hope F20 Das F20 ist ein wunderschön gefertigtes durchdachtes Pedal aus der legendären Hope-Schmiede. Seine Form bietet Steinen wenig Angriffsfläche und sollte es doch zu einem Kontakt kommen steckt es diesen ohne Murren weg. Die Pins bieten guten Grip und ermöglichen ein Korrigieren der Fußposition. Wer mehr Grip möchte kann auf die von Hope angebotenen, spitzeren Pins zurückgreifen. Wer gerne am Pedal "festgeklebt" sein möchte, dem könnten auch diese Pins noch etwas zu brav sein. Leider sind hier keine regulären Zylinderkopfschrauben verwendbar. StärkenOffenes Profil ist wenig matschanfällig Widersteht auch wiederholtem Steinkontakt ohne Probleme Haltbare Lagerung Stabile Achse Stand korrigierbar SchwächenGripfanatiker werden vielleicht nicht ganz glücklich Nicht ganz günstig Weitere Informationen Preis: ca. 125 Euro Gewicht: 398g das Paar Pins: 10 je Pedalseite, tauschbar, rückseitig verschraubt Verfügbare Farben: rot, schwarz, blau, gold, silber, gunsmoke Herstellerwebseite: www.hopetech.com Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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RANDOM SEVEN: Nummer 7 des Hochglanz-Fotobuchs ist da - 5 Exemplare zu gewinnen!

Fr, 12/13/2013 - 14:30
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... "Brown, thick, heavy, worthy. Is it still a mag or already a book?" Stolz wie Oskar ist Herausgeber und Fotograf Dennis Stratmann im Moment, denn sein Baby und zugleich die Mutter aller MTB Gravity-Fotobücher geht in die siebte Runde und verspricht hochwertigste Action-Fotografie auf über 200 Seiten. Wir haben Dennis zur neuen Ausgabe interviewt und hauen zudem noch 5 Exemplare in unserer Verlosung raus! # Dicker, fetter Karton - rein optisch ist das Random Magazin wie immer schon ein Highlight. Interview mit dem Herausgeber Dennis Stratmann über die neue Ausgabe, die Entwicklung der Action-Fotografie und mehr: Hi Dennis, schön dass du uns auch dieses Jahr wieder mit einer neuen Ausgabe des RANDOM Magazins erfreust. Was ist denn neu am RANDOM Seven? Dennis Stratmann: Das ist eine schöne Frage - und ich sage Dir: Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. RANDOM entwickelt sich stetig in kleinen Schritten. Man kann sagen - es ist wieder etwas edler und erwachsener geworden. Das Layout ist nicht mehr so "laut" wie in den ersten fünf Ausgaben und der Umschlag ist nun deutlich fester. Fast schon ein Buch! Welche Fotografen sind denn mit dabei? Wir haben eine bunte Auswahl an bekannten Gesichtern und auch neuen, bisher eher unbekannten Gesichtern. Für uns spielt es eigentlich keine Rolle, ob der Fotograf bekannt ist. Das Einzige, was zählt, ist ein schlüssiges, schönes buntes Portfolio, das ins Heft passt. Da müssen wir leider manchmal auch richtige Bretter ablehnen, weil die Bilder zu stark mit bereits angenommenen kollidieren, aber ich will Dich nicht länger auf die Folter spannen. # Dicker Karton schützt den actionlastigen Inhalt. Das 2014er line up ist: Ale di Lullo, Dominique Ernst, Jan Fassbender, Markus Greber, Johannes Herden, Ian Hylands, Sven Martin, Paul Masukowitz, Simon Ricklin, Daniel Rönnbäck, Jens Staudt, Dennis Stratmann, Manfred Stromberg und Hoshi Yoshida. Die Reihenfolge ist übrigens alphabetisch - Du weißt ja: Alles andere gibt nur Streit (Zwinkern)! Es sind also auch zwei MTB-News-Jungs dabei, was ich besonders cool finde, denn die Freundschaft zwischen RANDOM und MTB-News.de ist ja schon lange und beständig! Wonach werden die Fotografen für Random ausgesucht? Diese Frage habe ich ja bereits beantwortet, aber ich geh gern etwas tiefer: Es muss einfach passen. Die Bilder müssen vielfältig, spannend und technisch brillant sein. Außerdem müssen Sie ins Gesamtbild der Ausgabe passen. Ich gebe zu - da kann ein Fotograf schwer drauf Einfluss nehmen. Uns tut es immer leid, wenn wir viele Absagen verteilen müssen. Es liegt nur selten an den Bildern, meistens eher am Platzmangel im Heft. Hätten wir mehr Budget, könnten wir locker 3 - 4 Ausgaben pro Jahr machen. # Blick ins Buch... Ihr habt jedes Jahr eine neue, spezielle Umschlaggestaltung - wie sieht sie dieses Jahr aus? Dieses Jahr haben wir uns für einen schweren und hochwertigen 600gr Naturkarton entschieden. Ein grob gerastertes Bergpanorama ziert das Cover der "seven summits edition" und das RANDOM Logo ist dezent eingeprägt - teilweise mit Heißfolienprägung. Wo wird es die RANDOM zu kaufen geben? Die Mehrheit bestellt direkt bei uns im Shop auf www.random-photography.com, *aber es gibt auch eine ganze Liste von Bikeshops (ebenfalls auf random-photography.com), die RANDOM im Programm haben. Ausserdem kann man es bei bike-mailorder bestellen. Wie lange bist du mit der RANDOM Ausgabe beschäftigt gewesen? Was ist dabei am zeitaufwändigsten? Wir starten hier immer direkt nach der Eurobike und geben die Daten Mitte November in den Druck - wir sitzen also rund 2,5 Monate dran. Es ist nichts speziell am zeitaufwendigsten, sondern eher die Masse an koordinativer Arbeit. Wir haben hier regen Mailverkehr mit zig Fotografen, der Druckerei, den Sponsoren etc etc. Außerdem müssen wir parallel die Finanzierung aufstellen. Neben der Layouterei kommt noch ein Batzen Übersetzungsarbeit hinzu (danke Isabel!). Es sind viele viele kleine Bausteine... # Hochwertige Bindung - um die Seiten noch besser blättern zu können. Wenn du die erste RANDOM mit der aktuellen vergleichst - was ist der größte Unterschied für dich? Die erste Ausgabe hatte ein super-enges Budget. Wir mussten uns ja erst mal beweisen. Da fehlte es an Druckveredelung, der Inhalt war etwas wirr und ungeordnet. Die Aufmachung erinnerte mehr an ein Magazin. Mittlerweile heben wir uns ja bewusst ganz deutlich von Magazinen ab. Ich nenne es ein "coffee table book". Wie hat sich Bike-Fotografie über die 7 Jahre weiterentwickelt? Enorm! Die Qualität ist wahnsinnig gestiegen. Mittlerweile bekommen selbst Hobbyfotografen wirklich gute Ergebnisse zustande. Aber man merkt bei der Auswahl fürs Heft dann doch, dass ein "Profi" doch die verlässlichere Bank ist. Die bringen hochqualitativen Output am Fließband und nicht per Zufall. # Top-Bilder sind garantiert. Ist es in der heutigen Zeit überhaupt zeitgemäß, einen gedruckten Bildband zu machen? Es gibt doch auch schöne Bilder online? Genau das ist es doch! Es gibt alles online. Schnell und meist kostenlos. Und? Bekommt der Besitzer eines 5 Sterne Restaurants Angst, nur weil im Umkreis vier Fast Food-Buden öffnen? Sicher nicht. Schau Dich um: Wertige Dinge kommen immer mehr in Mode. Weil sie eine Seele haben. Das haben viele erkannt und Random hat daher eine wirklich große und stabile Fanbase. Und daher sage ich: Es gab noch nie einen Zeitpunkt, an dem es noch zeitgemäßer hätte sein können! # Gravity-Fotos jeder Couleur sind mit dabei. Informationen über RANDOM SEVEN von Dennis Stratmann: Lieferbar ab 9.12.2014 RANDOM SEVEN und wieder ein Meilenstein: Der Umschlag stärker und stabiler. Edel mit Prägungen verfeinert (Blind und Heissfolienprägung). Das Papier im Inhalt deutlich voluminöser und das ganze gehalten von einer "schweizer Broschur", die das Blättern zum Erlebnis macht.212 Seiten Format: 303mm x 216mm - Querformat 1000 Gramm Antalo ClaroGloss® paper Cover 600gr. Alabaster Zellstoff Prägungen auf Vor und Rückseite Hochintensiv-Druckfarbe für leuchtende Farben Texte in Deutsch und Englisch Schweizer Broschur offene Fadenheftung Preis: 15 € auf* www.random-photography.com Gewinnspiel Vorzeitige Weihnachtsgeschenke! Unter allen Kommentaren hier im Artikel, welche die folgende Frage beantworten, verlosen wir insgesamt 5x die neue RANDOM-Ausgabe: Was war euer Mountainbike-Highlight dieses Jahr? Das Gewinnspiel endet am kommenden Mittwoch, den 18.12.2013 um 12 Uhr. Ein Kommentar pro User zählt. Viel Glück! Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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SRAM XX1 Enduro - Part 2: Flat out and Focused [Video-Serie]

Do, 12/12/2013 - 18:57
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Der zweite Teil der Sram XX1 Enduro Video-Serie ist online: Er begleitet die besten und schnellsten Fahrerinnen und Fahrer der Enduro World Series bei ihrer schweißtreibenden und trailfräsenden Arbeit beim Mega Avalanche sowie dem Finale der Serie in Finale Ligure. Wer den ersten Teil noch nicht gesehen hat, sollte sich die Minuten nicht entgehen lassen . Viel Spaß! Video Der Enduro-Sport ist für Fahrer und Material gleichermaßend anstrengend: Er erfordert die einmalige Kombination aus Fahrradakrobatik am Limit und Zuverlässigkeit über lange Etappen, mehrere Tage und eine lange Saison hinweg. Dieser zweite Film folgt den besten Enduro-Fahren der Welt vom Mega Avalanche in Alpe d'Huez bis zum abschließenden Rennen der Enduro World Series in Finale Ligure. Dort reflektieren neben dem Renn- und Gesamtsieger Jerome Clementz auch Curtis Keene, René Wildhaber, Anka Martin, Anneke Beerten und viele weitere die erste Saison der Enduro World Series und was es eigentlich bedeutet, heute ein Enduro Rennfahrer zu sein. Sram Fotos # High-Speed-Train durch's Schneefeld: Die Mega Avalanche ist ein Rennen, das man schon an einem einzigen Bild erkennen kann. # Besonders markant ist der Startsektor, der vor allem auf Schnee stattfindet. Wer hier vorne liegt, hat beste Chancen. Jerome Clementz macht's vor. # Einer der letzten Anstiege - die weiblichen Fans brüllen den kleinen Franzosen die Steigung hinauf. Man beachte die Wade... # Finale in Finale: Die erste Enduro World Series endet auf besten Trails am Mittelmeer # René Wildhaber schießt ins Stadtzentrum hinein dem Etappenziel entgegen. # Curtis Keene hat eine starke Saison mit unvergleichlichem Fahrstil gezeigt. Vollgas auf einem Specialized Enduro # Darum geht es doch in Finale: Grandiose Aussicht auf den Trails über Varigotti. Leider ist im Renneinsatz nur wenig Zeit, hier die Aussicht zu genießen. # 29"können im Zweifelsfall über Glück oder Pech entscheiden - hier zahlt sich das große Vorderrad aus. # Er ist der Mann des Jahres: der Franzose Jerome Clementz hat mit seinem Cannondale Jekyll nicht nur das letzte Rennen, sondern auch die gesamte Saison gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! # Das muss gefeiert werden! Weitere Informationen Quelle: Sram PR Fotos: Sven Martin Video: Victor Lucas Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Fusion 2014 #2: Whiplash und Freak Extreme kurz angetestet

Do, 12/12/2013 - 12:01
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Fusion Bikes meldet sich zurück: Das Comeback der hessischen Firma aus Rodgau haben wir bereits ausführlich beschrieben -* hier der Artikel . Im Wissen der vielen Hintergrundinfos die uns Firmen-Chef Gabriel Lorenz und Chef-Ingenieur Stefan Stark über die bewegte Fusion Historie schilderten, ist es Zeit das Produkt als solches zu beleuchten. Unter erstklassigen Testbedingungen an der Côte d’Azur*hatten wir zwei Tage Zeit den neuen alten Bikes auf den Zahn zu fühlen und in Bildern festzuhalten. Unsere Eindrücke erfahrt ihr hier. Einschätzung: Fusion Whiplash Im Gegensatz zu früher, als das "Whiplash" noch die Eier legende Wollmilchsau darstellte, hat man die Neuauflage etwas mehr auf Abfahrts-Performance ausgelegt. Das Bike kommt 2014 mit einem 150mm breitem Hinterbau und einer Tretlagerbreite von 83mm. Diese Rahmenbedingungen geben ziemlich deutlich vor, wie das "Whiplash" aufgebaut werden soll: als Freerider dem keine Herausforderung zu groß ist. Leider wirkt sich das aufs Gesamtgewicht aus, wodurch das "Whiplash" trotz größtenteils antriebsneutralem Hinterbau in Sachen Allround-Fähigkeit deutlich einbüßen muss. Bergab läuft das Bike dafür umso besser. # Fusion Whiplash 2014: die Neuauflage ist aufs Abfahren ausgelegt* Das "Whiplash" liegt satt auf der Piste und lässt sich trotz seiner agilen Geometrie nicht aus der Ruhe bringen. Der Hinterbau ist effizient in jeder Hinsicht: das Rad lässt sich schnell beschleunigen, was für größeren "Stunts" ein Vorteil sein kann, bügelt aber dennoch alles weg, was sich ihm in den Weg stellt. Unser Nachwuchs-Tester Joni fand vor allem an den Flugeigenschaften des "Whiplash" großen Gefallen und gab er so manche Big Air-Aktion zum Besten. Wenn man es drauf anlegt, lässt sich das "Whiplash" sicherlich als tourtaugliches Abfahrtsgeschoss aufbauen, wir sehen seine Vorteile jedoch eher im Bike Park oder gar auf DH-Strecken. Wer beispielsweise für typisch deutsche Fichten-Slalom DH-Rennen ein agiles und vortriebsstarkes Light-DH-Bike á la Specialized Status haben möchte, wäre mit dem "Whiplash" bestens bedient. # Joni jagt das Whiplash durch Luft: das Bike verleitet zum Stylen.* # Aber auch Geschwindigkeit lässt sich mit dem Freerider gut beherrschen.* Einschätzung: Fusion Freak Extreme Das "Freak Extreme" ist eines dieser Bikes, bei denen man nicht so recht weiß, was damit anzufangen ist. Für Enduro orientierte Biker bietet Fusion das breits beschriebene "Freak Team" an, dass durch seine tolle Geometrie und das potente Fahrwerk auch bergab nur schwer an seine Grenzen gebracht werden kann. Warum also auf ein Bike setzen, das eine unwesentlich andere Geometrie dafür aber etwas mehr Federweg und Aufbau bedingt mehr Gewicht vorzuweisen hat? Insbesondere, da sich im Fusion-Sortiment zudem das Freeride-Modell "Whiplash" für gröbere Gangarten finden lässt. # Fusion Freak Extreme: 185 mm Federweg und dennoch voll uphill-tauglich.* Lediglich zwei Testfahrten unternahmen wir mit dem "Freak Extreme", bevor wir das Interesse verloren und wieder zum "Freak Team" und "Whiplash" griffen. Interessante Eindrücke konnten wir dennoch sammeln: Trotz 185mm Federweg lässt sich das Bike erstaunlich leicht pedalieren und klettert auch ohne absenkbare Gabel einwandfrei den Berg hinauf. Mit einer angenehmen Sitzposition kann man so auch problemlos längere Auffahrt ganz entspannt in Angriff nehmen. Wie sich jedoch herausstellte, war das Dämpfer-Tune noch nicht auf die Kinematik des Bikes angepasst. Wir vermuten, dass das Tune zugunsten der Uphill-Eigenschaft ausfiel, denn bergab konnte uns das "Freak Extreme" nicht begeistern. Auf der Abfahrt gab sich das Bike trotz seiner Länge erstaunlich nervös, was zum einen an der enttäuschenden X-Fusion Metric Gabel lag, zum anderen aber auch am unsensiblen Hinterbau. Da sowohl das "Freak Team" als auch das "Whiplash" mit einer einwandfreien Hinterbau-Performance aufwarteten, lässt sich das Problem nur auf einen falschen Tune im Dämpfer zurückführen. Der direkte Vergleich zum "Freak Team" brachte gravierende Unterschiede hervor: so wie die Bikes aufgebaut waren, fuhren wir auf dem kleineren "Freak Team" besser, schneller vor allem aber sicherer bergab als mit seinem großen Bruder. Ob ein 185mm-"SuperEnduro" in Zeiten ausgereifter 160er Bikes mit potenten Fahrwerken und abfahrtsorientierten Geometrien noch seine Berechtigung hat, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. # Fusion Freak Extreme Weitere Impressionen der Test-Session # Abfahrt in Richtung DH-Strecke # Mit dabei: das Freak Team, Freak Extreme sowie das Whiplash # Der Float-Link Hinterbau sollte beweisen was in ihm steckt. # Abfahrt # Richtig spaßige Strecken gibt es in Mandelieu,.... # ...die sich noch dazu bestens mit dem Auto ansteuern lassen.* # *Joni gibt alles und zeigt dem Whiplash wo der Hammer hängt.* # Vollgas! # *Sowohl das Whiplash als auch das Freak Team zeigten sich bestens ausbalanciert und neigten weder zum Übersteuern noch zum Untersteuern.* # Nicht nur bestens für Bike-Tests sondern auch wunderschön: die Trails an der Coté d´Azur.* # Braaaap! # Auch das Whiplash konnte hier überzeugen.* # Ab in die Luft... Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Fusion 2014 #1: Freak Team im Härtetest an der Côte d’Azur

Do, 12/12/2013 - 11:26
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Fusion Bikes meldet sich zurück: Das Comeback der hessischen Firma aus Rodgau haben wir bereits ausführlich beschrieben - hier der Artikel . Im Wissen der vielen Hintergrundinfos die uns Firmen-Chef Gabriel Lorenz und Chef-Ingenieur Stefan Stark über die bewegte Fusion Historie schilderten, ist es Zeit das Produkt als solches zu beleuchten. Unter erstklassigen Testbedingungen an der Côte d’Azur*hatten wir zwei Tage Zeit den neuen alten Bikes auf den Zahn zu fühlen und das in Bildern festzuhalten. Unsere Eindrücke erfahrt ihr hier. Der erste Eindruck Zwei Tage hatten wir effektiv Zeit die 2014er Neuheiten zu erproben. Ein knapp bemessener Zeitraum, wenn es um drei verschiedene Bikes geht. Wir entschieden uns den Fokus auf eines der drei Modelle zu legen, dem unserer Meinung nach interessantesten Modell: das Enduro-Bike "Freak Team". Der Erstkontakt mit dem "Freak Team" fällt ohne große Emotionen aus. Weder Form noch Farbe des Bikes können uns in Euphorie versetzten. Die Linienführung des Alu-Rahmens mutet fast schon etwas altbacken an und kann auch durch das schlichte Design nicht als "Understatement" verstanden werden. Was jedoch auffällt ist die Hinterbau-Konstruktion, der von Fusion patentierte Float-Link. Er war schon damals eine Referenz und wurde für die neuen Modelle wiederbelebt. Die Geometrie hingegen wirkt auf den ersten Blick äußerst modern, was auch der Blick aufs Datenblatt bestätigt. Ein langer Hauptrahmen (Reach: 449 mm bei "L"), der mit einem flachen Lenkwinkel samt kurzem Hinterbau ein stimmiges Bild ergibt. Dem Datenblatt lässt sich jedoch auch ein weniger erfreulicher Fakt entnehmen. Ganze 3,54 kg soll der Rahmen in Größe "Medium" wiegen, und das auch noch ohne Dämpfer. Ein mehr als happiges Gewicht, das laut Gabriel Lorenz der kompromisslosen Haltbarkeit geschuldet sei. Unserer Auffassung nach hat man es hier mit der Stabilität etwas zu gut gemeint, das schafft die Konkurrenz mittlerweile locker bei weit besseren Rahmengewichten. Theorie hin oder her, letzten Endes muss sich ein Bike gut fahren, und das kann es nur auf dem Trail beweisen. Um zwei Meinungen einzuholen, gingen wir mit zwei unterschiedlich gebauten Test-Fahrern auf den Trail. Joni, der 70 kg leichte Downhill- und Bike Park-Fahrer und Maxi, der 80 kg schwere Allrounder und Enduro-Racer. # Fusion Freak Team: Aufgebaut mit RS Pike & Monarch, Shimano XT Kurbeln, SRAM X.9 Schaltung und X.0 Trail Bremsen.* Zwei Fahrer - ein Test-Bike: Freak Team In der Ebene und bergauf: Joni: *Wer mich kennt, der weiß, dass ich so ziemlich alles lieber mache als mit dem Bike bergauf zu fahren. Dementsprechend steht es um meine Kondition. Doch nach den ersten Metern auf der geschotterten „Fireroad“ kletterte nicht nur das Rad langsam aber stetig bergauf, sondern auch meine Laune. Das 160mm starke Freak Team ist bergauf ein richtig gutes Rad - trotz Übergewicht. Selbst im offenen "Platform"-Modus des Dämpfers war das Bike erfreulich antriebsneutral. Sogar im Wiegetritt behält der Hinterbau Ruhe, ohne durch nerviges Wippen an den sowieso begrenzten Kräften zu zehren. Maxi: Das Fusion Bikes in der Vergangenheit trotz großer Federwege immer wieder als super Allrounder gelobt wurden hat einen Grund: dieser hört auf den Namen Float-Link. Der Hinterbau ist in der Tat eine Referenz in Sachen Antriebsneutralität - egal ob beim Pedalieren im Sitzen oder im Wiegetritt. Selbst unter hoher Last bleibt der Hinterbau im Gelände stets aktiv und sorgt so für beste Traktion am Hinterrad. Auch die Geometrie präsentiert sich erstaunlich Uphill-freundlich, so besteht selbst in steilen Passagen kein Grund die Gabel abzusenken. Man sitzt sportlich gestreckt auf dem Bike (Körpergröße 1,81m / Rahmengröße "L") und bringt bestens Kraft auf die Pedale. Geht man auf dem Trail einmal aus dem Sattel, um das Bike im Sprint zu beschleunigen, so lässt sich das effizient bewerkstelligen.*Wäre da nur nicht das hohe Rahmengewicht und der schlecht erreichbare Dämpfer: Wenngleich man auch bei offener Stellung des Monarch RT3 Dämpfers problemlos klettern kann, so ist es im mittleren Modus umso effektiver. Doch leider erreicht man den Hebel am Dämpfer während der Fahrt nur schwer. Für Enduro-Piloten, die auf reine Effizienz aus sind, wäre es wünschenswert den Dämpfer per Remote-Hebel ansteuern zu können. # Kurven fahren kann das Freak Team - und zwar wie!* Bergab: Joni:*Auf dem Trail bietet das "Freak Team" eine gute Balance zwischen Wendigkeit und Laufruhe. Einerseits kommt man gut um enge Kehren und man kann das Rad auf dem Trail spielerisch handhaben, andererseits bietet es genügend Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Sobald es aber härter zugeht, bleibt das "Freak Team" wo es hingehört, und zwar am Boden. Dann glänzt es mit einem sehr satten Fahrwerk, welches trotzdem genug Feedback an den Fahrer weiter gibt, um es kontrolliert fahren zu können. Die 160mm Rock Shox Pike und der Monarch Dämpfer aus gleichem Hause harmonieren sehr gut und man fühlt sich richtig sicher auf dem Rad. So macht Enduro-Fahren Spaß! Maxi:Länge läuft - das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Der lange Hauptrahmen des "Freak Team" sorgt in Kombination mit dem flachen Lenkwinkel für beste Laufruhe. Der Hinterbau ist kurz und gewährleistet Wendigkeit, ist aber lang genug, um auch unter Verwendung eines kurzen Vorbaus genügend Druck aufs Vorderrad zu geben. Bei einer Körpergröße von 1,81m stehe ich zentral über dem Bike - sowohl bei Rahmengröße "Large" wie auch bei "Medium".*Obwohl "L" meine persönliche Vorliebe genau trifft, komme ich auch mit dem kleineren "M"-Rahmen bestens zurecht. Es fährt sich spielerisch agil und bereitet mir besonders bei Sprüngen großen Spaß. In dieser Größe stellt das Bike für mich das ideale "Play-Bike" dar. In Anlieger präsentiert sich der Hinterbau mit einer gesunden Progression, wodurch sich am Kurvenende bestens Schwung aufbauen lässt. Bei Sprüngen sackt der Hinterbau am Absprung nicht weg und bietet bei unsanften Landungen das Gefühl eines nahezu endlosen Federwegs. Auf richtig ruppigen Passagen ist man gut beraten, den Monarch RT3 Dämpfer mit rund 30% Sag zu fahren, was ein feines Ansprechverhalten beschert, ohne aber unnötig zu viel Federweg freizugeben. Für hohe Geschwindigkeiten ist Traktion das Zauberwort - denn nur wenn beide Räder stets Bodenkontakt halten, lassen sich Linien treffen und Bremspunkte genau abpassen. Der Float-Link Hinterbau kann genau das gewährleisten, was das Rad in Größe "L" für mich zu einem echten Racer machen könnte, die Betonung liegt jedoch auf könnte. Für einen echten Racer müsste der Rahmen deutlich abspecken und zudem auf größeren 27,5"-Laufräder gestellt werden. # Vollgasmodus ein: Das Freak Team ist bestens für kompromisslose Abfahrten geeignet.* # *Auch fiesen Steinfeldern nimmt das laufruhige Bikes ihren Schrecken.* Gedanken Das Rahmengewicht des "Freak Team" ist wirklich happig - 3,5 kg ohne Dämpfer sind dieser Tage längst überholt. Auch die Laufradgröße entspricht wohl nicht mehr ganz dem Zeitgeist, auch wenn das hartgesottene 26"-Verfechter anders sehen mögen. Doch stellt sich mir eine entscheidende Frage: Wäre ich mit einem dieser modernen Enduros besser bedient? Einem dieser selbst ernannten Enduros, die derzeit den Markt überschwemmen, auf leichten Carbon-Rahmen aufbauen, auf 27,5"-Laufräder setzten aber weder eine gut ausbalancierte Geometrie noch einen Hinterbau auf dem Niveau des Float-Links haben.*Eine verbindliche Antwort habe ich auf diese Frage nicht parat, doch behaupte ich aufgrund meiner Fahreindrücke, dass die Luft unter der oben beschriebenen Gattung auf dem Fahrniveau des Freak Team ziemlich dünn wird. Fazit Joni:* Fusion ist nach einigen Jahren Auszeit zurück und das gleich mit so einem*Spaßgerät wie dem "Freak Team". Egal ob bergauf oder bergab, das "Freak Team" macht fast alles mit. Es ist sehr gut zu pedalieren und bergab hat man - egal welcher*Fahrstil und welches Fahr-Level - eine Menge Spaß. Einzige Kritik: die Zugstufe des*Dämpfers und der Gabel war für einen Fahrer meines Gewichts (70kg)*überdämpft. Für kleinere Rahmengrößen*könnte man sich Gedanken über ein anderes Fahrwerks-Tune machen. Maxi: *Auf meiner persönlichen Bestenliste hat es das "Freak Team" in Sachen Fahrspaß ganz weit nach oben geschafft. Die Geometrie harmonierte bestens mit dem Aufbau des Test-Bikes. Diese Kombination brachte für meine Körpergröße von 1,81m sowohl in Rahmengröße "M" wie auch in "L" eine bestechend gute Balance hervor. Während sich die kleinere Größe klar für verspielte Biker empfiehlt, so wäre man mit Größe "L" bestens gewappnet für Rennen auf dem Niveau der Enduro World Series. Der Hinterbau bietet tadellose Vortriebsqualitäten und ist auf der Abfahrt keineswegs schlechter. Wäre da nur nicht das viel zu hohe Rahmengewicht und der ebenso hohe Preis. Pro: bestens ausbalancierte Geometrie tolles Fahrwerk [Float-Link Hinterbau und Pike Federgabel harmonieren super] erstklassige Allround-Eigenschaften überzeugende Bergab-Performance Contra: Rahmen zu schwer recht teuer Optik [Ge*schmacks*sa*che: einfach etwas altbacken] # Ab durch die Mitte auf dem Freak Team.* Fakten zum Freak Team Highlights: Hinterbausystem:*Float-Link Hinterbau*[Viergelenker mit schwimmend aufgehängtem Dämpfer] 5 Jahre Garantie [auch bei Bike Park-Einsatz] Sonstiges:* Einsatzbereich: Enduro Federweg: 165 mm Steuerrohr: tapered Innenlager: 73 mm BSA Hinterbau: 12×142 mm Größen: S, M, L & XL Gewicht: 3.540 Gramm [Rahmen mit Hardware ohne Dämpfer, Gr. M] Preis: 2.299 Euro [Rahmen mit Rock Shox Monarch RT3 Dämpfer] Geometrie: Lenkwinkel: 66° Reach: 425 mm [bei Gr. M] Stack: 592 mm [bei Gr. M] Sitzrohrlänge: 450 mm [bei Gr. M] Sitzwinkel: 74,5° [bei Gr. M] Hinterbaulänge: 429 mm BB drop: +15 mm # 3,54 kg Rahmengewicht zu einem Preis von 2.299 Euro - das ist happig. Diese Fotos im Fotoalbum anschauen Weitere Bilder vom Praxistest in Frankreich: # Am Freak Team kommt ein Monarch RT3 Dämpfer zum Einsatz.* # Bevor es auf den Trail geht werden letzte Einstellungen vorgenommen. # Nach der ersten Abfahrt geht es ohne Umwege zum nächsten Trail.* # Maxi tut es ihm mit dem Freak Team gleich.* # Volle Traktion zu jeder Zeit, auch auf den ruppigsten Passagen.* # *Die Stärke des Freak Team liegt nicht zu letzt in Kurven.* # und raus mit dem Hinterrad!* # Joni beim Spielen auf dem Freak Team # *Genial # Ein letzter Shot und ab nach Hause! # Leider blieben diese Ärgernisse nicht aus. # *Trotz "Protection" massig platte Reifen.* Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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Megavalanche La Reunion: Das Insel-Abenteuer von Siegerin Ines Thoma und Max Schumann [Blog]

Mi, 12/11/2013 - 14:15
Diesen Artikel im Newsbereich lesen... Die Megavalanche in Alpe d’Huèz ist schon eine verrückte Sache, was wohl jeder bestätigen wird, der schon einmal mit ca. 100km/h die Gletscherhänge des Pic Blanc hinunter gejagt ist oder zumindest eine der spektakulären Luftaufnahmen zu Gesicht bekommen hat. Ein Megavalanche-Rennen gibt es aber nicht nur in den französischen Alpen, sondern auch im Indischen Ozean: Schildvulkane statt Gletscher, Sandstrand statt Skipiste und Bananenplantagen statt Alpenpanorama. Sind das gute Voraussetzungen für ein Marathon-DH-Rennen? Um das beantworten zu können, muss man dabei gewesen sein - also nichts wie hin auf die Insel La Reunion. Meine Enduro Saison war lang, ereignisreich und durchaus anstrengend. Die sieben Rennen der Enduro World Series hatten mich bereits bis nach Colorado/USA und Whistler/Kanada geführt, ganz zu schweigen von etlichen europäischen Events. Nun ist es November geworden, eigentlich die ideale Zeit für eine ruhige Trainingspause - nicht zuletzt, weil Wetterkapriolen und erste Kälteeinbrüche das sportliche Streben am Alpenrand oft beschwerlich gestalten. Doch der Traum von einem perfekten Saisonabschluss, den ich über das ganze Jahr im Hinterkopf verdrängt hatte (ganz nach dem Motto „man muss es ja nicht übertreiben“), ging einfach nicht verloren. Scheint der Traum dann auch noch greifbar, da sich das finanzielle Hindernis dank des Sponsors überwinden lässt, gibt es kein Zurück mehr. Eine kurze Autofahrt nach Freiburg, Zugfahrt nach*Straßbourg, TGV Fahrt nach Paris und den anschließenden 11 Stündigen Nachtflug nach*Saint Denis – verrückt aber doch „locker“ machbar - oder nicht? # Abfahrt: Mit dem TGV in Richtung Paris.* Eine Woche vor dem ersten Advent geht es also los. An Bord: Zwei Enduro Bikes der Marken Carver und Canyon, jede Menge Bike-Klamotten, Bikini, Trail-Running-Schuhe, Sonnenbrille und Appetit auf sonnige Trails - und natürlich Weggefährte Max samt Badehose. Inklusive nächtlichem Zwischenstopp in Freiburg dauert die Anreise ganze zwei Tage. Die Augenringe verstecke ich gekonnt unter der Sonnenbrille, die auch um diese Jahreszeit auf La Reunion absolut von Nöten ist. Bei 28°C Außentemperatur beziehen wir unseren lustigen bunten Bungalows in Strandnähe. 26°C Temperaturunterschied zu unserem Abflugort treiben uns die Schweißperlen auf die Stirn.*Am Strand von Saint Gilles Les Bains, an der Westküste der Insel, wohnen alle nicht-einheimischen Fahrer zusammen in einer Bungalow-Siedlung. Die Hütten muten Garagen-ähnlich an, da sich das kleine Wohn- und Esszimmer, mittels Öffnen eines „Garagetors“ in den Bungalow-Garten, zu nahezu unendlicher Größe erweitern lässt. # So einfach lässt sich das Wohnzimmer vergrößern - einfach das "Garagen"-Tor aufmachen.* Das Fahrerfeld ist bunt gemischt und setzt sich überwiegend aus Franzosen sowie einer Handvoll Engländern, Kanadiern und Deutschen zusammen. Gerade unter den französischen Bike-Profis hat sich die Reise nach La Réunion als entspannter Saisonausklang etabliert. Mit Clementz, Absalon, Lau, Bailly-Maitre, Gracia, Quéré sind die großen Namen der französischen Enduro-Elite vor Ort. Zu den ambitioniertesten Nicht-Franzosen zählen wohl Gusti Wildhaber (Schweiz) und Iago Garay (Spanien).*Für die erste Woche unseres zweiwöchigen Südseetrips ist jede Menge Radfahren geplant.*Die Organisatoren der Megavalanche rund um Cathy Labouyrie stellen nicht nur ein Reise-Paket inklusive Zugfahrt, Flug und Übernachtung zusammen, sondern organisieren auch,*je nach Wunsch, geführte Enduro-Touren, Canyoning, Wanderungen, Rundflüge und vieles mehr. Max und ich entscheiden uns natürlich fürs Biken, zumindest in der Woche vor dem Rennen. Neben einer Vulkantour auf den Piton de la Fournaise und einer Tour durch den „jungle réunionnaise“, wollen wir uns auf die Rennstrecke konzentrieren. Die erste Tour fällt, unglaublicherweise, erst einmal ins Wasser. Ob die Regenzeit nun schon beginnt? Man versichert uns, dass solch monsunartige und ungesehen starke Regenfälle sogar für hiesige Gefilde an der Küste eine Seltenheit sein.*Sind wir um die Welt geflogen, um vom Regen in der Traufe zu landen? Wir entspannen den verregneten Tag im Bungalow. Am Nachmittag Radeln*und Joggen wir trotz Niederschlag zu einem nahen Wasserfall, der einen hübschen, kleinen*Badesee speist: schöne Regenwald-Eindrücke! # Naturschauspiel an einem idyllischen Wasserfall.* Die Tour zum aktiven Vulkan an Tag 2 findet glücklicherweise statt und bietet erste ausgiebige Bike-Eindrücke der Insel. Das Vulkangestein ist grob, rau, griffig und zugleich scharfkantig eckig. Im weiteren Verlauf, nach einigen spektakulären Ausblicken, wird der Trail zunehmend flowiger. Wir beginnen uns wohlzufühlen. Rad fahren macht auch Ende November Spaß, es kommt eben nur auf die richtigen Bedingungen an. Im unteren Teil der Tour geht es La Réunion-typisch über ausgefahrene Wege durch Zuckerrohrplantagen.*FourCross-Strecken ähnliche Anlieger provozieren die Gruppe zu wilden Manövern. Leider bleiben wir auch heute nicht vom Regen verschont und werden wir ein weiters Mal vom Himmel geduscht. Bei warmen Temperaturen ist das jedoch recht angenehm - und spätestens beim Tour-Abschluss am Strand sind die Klamotten auch schon wieder trocken. # Vorderrad hoch, Vorderradbremse auf und nasse Wurzeln können einem nichts anhaben.* Das Training zum Rennen gestaltet sich schwierig. Zum einen wird in der Quali, die nach dem Enduro-Format verläuft, eine andere Strecke als im Rennen gefahren. Zum anderen kann aus physischen und wettertechnischen Gründen die Rennstrecke pro Tag eigentlich nur einmal abgefahren werden. Der Shuttle braucht eine ganze Stunde vom Bungalow-Dorf bis zum Gipfel des Piton Maido auf 2190m, dem Startpunkt des Rennens. Nach 2000 Tiefenmetern Trainingsfahrt/-Abenteuer/-Kampf ist man dann ohnehin erst mal bedient und absolut Strand-bereit.*Und was das Wetter auf La Réunion angeht, so ziehen in den*Bergen mittags sehr häufig Wolken auf und es kommt zu sehr starken Niederschlägen. Es*ist ziemlich unberechenbar: morgens fährt man schwitzend mit kurzen Hosen los, wird dann aber nicht selten von Regenschauern überrascht und kommt nachmittags total schlammig an den*sonnigen Strand zurück. Max und ich stellen uns daher darauf ein, dass wir die Rennstrecke nur einmal zu Gesicht bekommen werden - trotz einwöchigem Zeitpuffer! Als das Training auf den Strecken beginnt, wird das Wort „griffig“ endgültig aus dem Sprachgebrauch verbannt. Die Strecke startet in einem weitläufigen, offenen Gelände auf grobem Untergrund aus Vulkanstein. Hier ist Vorsicht geboten: rutschig bei Nässe und mit vielen Gräben und scharfen Kanten, tückisch und unberechenbar. Nach ein paar Kilometern verändert sich die Landschaft. Wir tauchen in den Dschungel ein, wo sich steile Trails zwischen den Bäumen schlängeln. Angst vor nassen Wurzeln und Schlamm sollte man auf jeden Fall nicht haben. # *Beste Vorraussetzungen um die Saison endlich abzuschließen.* Durch die vielen starken Regenfälle bleibt die Strecke in dauerschmierigem Zustand. Ist das technische Waldstück einmal gemeistert, so folgen mehrere kurze Gegenanstiege und schnelle Passagen durch Zuckerrohrplantagen und Wiesen. Zum Ende hin wird es dann abschließend richtig knackig: schnelle und geröllige Steinstücke fordern die Konzentration bis zum Ziel, das sich nur wenige Meter über Meereshöhe befindet. Das Quali-Rennen findet am Samstag statt, einen Tag vor dem Hauptrennen. Insgesamt waren*4 Stages geplant, wobei aus Sicherheitsgründen die erste Stage (gleichzeitig der erste*Abschnitt des Hauptrennens) gestrichen wird. Die Strecke ist unglaublich rutschig aber sehr*abwechslungsreich. Wir starten in 4er-Gruppen. Während Max natürlich einen Startplatz in*der ersten Reihe des Massenstarts anstrebt, konzentriere ich mich vielmehr auf ein sicheres*Rennen ohne Risiko. Bei der überschaubaren Anzahl an Frauen spielt die Qualifikation eine untergeordnete Rolle.*Resümee des Tages: ein sicheres Rennen war es auf jeden Fall und zudem noch ein gutes. Ich sicherte mir in der Quali den Sieg bei den Damen und Max einen größtenteils sicheren Fußmarsch, aufgrund eines*Schaltwerkverlusts auf der ersten Stage. Das war’s wohl mit dem Start aus der ersten Reihe. # *Platzierungssuche auf den Ergebnislisten der Quali.* Nach der abendlichen Fahrervorstellung der Favoriten mit anschließender Pressekonferenz gelingt es Max, trotz Quali-Fauxpas´, sich einen Startplatz im Hauptrennen zu erkämpfen. Als Gewinner des Challenger Rennens in Alpe d’Huèz (auch hier mit Pech in der Quali), macht es wenig Sinn auf La Réunion bei deutlich weniger Konkurrenz wieder nur das Challenger-Rennen zu fahren - das sieht auch die Rennleitung so. Meine Ziele sind hochgesteckt, denn ich gelte neben Pauline Dieffenthaler als Titel-Favoritin. Trotzdem ist der Druck bei einer so technischen Strecke groß und ungewöhnlich viel Nervosität liegt in der Luft, als sich die Meute um 06:00 Uhr morgens auf den Weg zum Piton Maido macht. Der Start wird aufgrund des Nebels um einige Minuten verschoben, dann ist die Luft frei und der Startschuss fällt. Mir gelingt es gleich zu Anfang die Spitze zu erobern. Mein Rennlauf ist solide und so fahre ich über die nassen Wurzeln des Maido eine Zeit von 58,47 Minuten ins Ziel. Das bedeutet den Sieg - unglaublich. Mit einem Vorsprung von 4,47 Minuten könnte ich nicht glücklicher sein über mein gelungenes Saisonfinale. Max startet in der letzten Startreihe, die Chance auf ein gutes Ergebnis ist also von vornherein vertan.*Der Spaß wird aber trotzdem nicht zu kurz kommen. Auf den ersten Metern ist es*in der Meute erschreckend eng. In den offenen Passagen zu Beginn des Rennens, können*dann einige Fahrer überholt werden, bevor Max auf dem schmalen Dschungel-Trail wiederholt im*Stau steht. Insgesamt kommt er gut durch - ohne Sturz oder Defekt.*Gegen Ende zieht sich das Rennen brutal. Die Gegenanstiege werden lang, die Hitze*drückend und die letzten Trailabschnitte mit müden Armen erschreckend unflowig.*Im Ziel: Platz 13. Er ist zufrieden, weil heil durchgekommen. # Denkbar schlechte Bedingungen im Rennen - dennoch gelingt es Ines sich von der Verfolgergruppe abzusetzen.* # Sie kann den Sieg noch nicht fassen. Bild - Urban Engel.* Für das nächste Mal wird weiter an*den Erwartungen geschraubt.*Nach über acht Monaten ist die Saison nun endgültig vorbei. Was folgt ist eine Woche Erholung*und Inselerkundung. Neben ausgiebigen Strandeinheiten wandern wir mehrere Tage durch*die atemberaubende Landschaft des „Cirque de Mafate“ (einer riesigen Vulkan Caldera)*und besteigen den höchsten Berg des Indischen Ozeans. Der "Piton des Neiges" überragt mit*3071m die gesamte Insel und bietet bei Sonnenaufgang eine unbeschreibliche Sicht, für die*es lohnt, um Mitternacht aufzustehen. Mit Rum, Vanille, Gewürzen und Litchis im Gepäck geht es gut gebräunt wieder nach Hause*ins vorweihnachtlich-winterliche Deutschland.*Ob wir zurückkommen? Keine Frage. Das Rennen und die Insel sind jeden Cent wert. La Reunion: Das Insel-Abenteuer in Bildern # Unwetter auf der sonst so sonnigen Insel La Reunion.* # Schwimmen oder nicht schwimmen, das ist hier die Frage.* # Max Schumanns Carver ICB # Welch prächtige Aussicht # Lecker # Achtung - lebendige Hindernisse kreuzen den Weg! # *Ellbogen raus, Fersen nach unten. Sie hat viel gelernt von ihrem Team-Kollegen Fab.* # Fährt auch gerne schnell: Max Schumann # *Eröffnungsrede* # Fachsimpeln für dem Quali-Rennen # Immer wieder schön: das gemeinsame Abendessen # Ein paar Worte an die Teilnehmer.* # Ines Thoma und Max Schumann: die deutsche Enduro-Delegation auf La Reunion.* # Einfach mal den Ausblick genießen.* # Tückische Steinfelder aus Vulkangestein* # Keine Leichte Aufgabe, die 2.000 hm lange Strecke.* # *Mit solchen Kurvenaussichten lässt sich der Herbst gut überstehen.* # Ab durch die Mitte.* # Ines Thoma # Carver ICB # Ab ans Meer! # Die obligatorische Fahrervorstellung war Nico Lau (rechts) wohl etwas zu langweilig.* # *François Bailly-Maitre # *Pressekonferenz mit den beiden schnellsten Damen der Qualifikation: Pauline Dieffenthaler und Ines Thoma # Start zum großen Finale* # Ines gelingt ein super Lauf* # Einfahrt im Zielbereich und die letzten Meter bis zum Sieg # Gusti Wildhaber # Nico Lau # Jerome Clementz # *François Bailly-Maitre # Feierabend # Zeit für ein Bad.* # *François lässt die Saison ausklingen* # Prost # Bezaubernd* # Aufstieg zum Basislager # Eine unvergleichliche Natur... # ...erstreckt sich über die gesamte Insel... # ...und bieten Sehenswürdigkeiten ohne Ende.* # *Wäre da nur nicht das schlechte Wetter, das täglich pünktlich zur Mittagszeit in den Bergen hängen bleibt.* # Aufstieg # La Reunion # Je höher man kommt, desto besser die Aussicht.* # *Ein Sonnenstrahlen durchfluteter Dschungel.* # La Reunion # Zeit für eine Rast und Brotzeit mit lokalen Spezialitäten.* # Ein echter Urwald* # Das Nachlager # *In einem kleinen Dorf mitten in den Bergen findet man diese BMX-Bahn. # Um Mitternacht wird die Wanderung fortgesetzt.* # Vor dem Sonnenaufgang will der über 3.000 Meter hohe Gipfel erreicht werden.* # Geschafft, doch hatten die Idee wohl noch andere.* # Zeit für den Abstieg.* # Während die Sonne über La Reunion aufgeht... # *...wird der Abstieg in Angriff genommen.* # Vulkangestein wo das Auge hinblickt.* # Verrückte Lichtverhältnisse* # Auf Wiedersehen La Reunion! -------------------------------------------------------------------------- Bilder: Urban Engel ( http://urbanengel.ch/ ) und Max Schumann Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
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